Plazes überarbeitet seine geo-soziale Navigation

Die richtigen Leute, zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Bei Plazes werkelt man bereits seit geraumer Zeit an einer Plattform zur "geo-sozialen Navigation". Die Nutzer des Dienstes teilen sich untereinander ihren aktuellen Standort mit, der in Echtzeit für andere Plazes-Nutzer sichtbar ist. In dieser Woche startete Plazes nun mit einer überarbeiteten Version seines Dienstes mit neuen Versionen und ohne "Beta-Hinweis".

Anzeige

Die besuchten Lieblings- und Alltagsorte werden bei Plazes mit den Nutzerprofilen verknüpft, so dass ein ortsbezogener Kontext entsteht. In der nun offiziell gestarteten Version bietet Plazes erweiterte "Check-In-Möglichkeiten". Nutzer können ihren Standort nicht mehr länger nur mit der Software Plazer oder per SMS eingeben, auch ein Webinterface steht nun zur Verfügung.

Die Eingabe des Ortes erfolgt dabei manuell, während bei Plazer diese Informationen über das jeweilige Netzwerk ermittelt werden. In Zukunft sollen Nutzer ihren Aufenthaltsort auch per E-Mail und Instant-Messenger eingeben können. Derzeit können Plazes-Nutzer verraten, wo sie in Zukunft sein werden oder wo sie waren oder bei der Angabe des Ortes bewusst lügen. Darüber hinaus können Nutzer nun auch angeben, was sie gerade tun - Plazes bekommt also eine Art Twitter-Funktion. Auch Gruppen können neuerdings gegründet werden.

Plazes wurde im Dezember 2005 gegründet und sicherte sich 2006 eine Seed-Finanzierung durch Business Angels wie Esther Dyson, Netscape-Gründer Marc Andreessen und Fon-Gründer Martin Varsavsky. Im Februar 2007 stieg zudem der Risikokaptialgeber Doughty Hanson Technology Ventures ein. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Zürich und einen Entwicklungsstandort in Berlin.


nischal 05. Jun 2007

Qiro liefert automatische Cell Lokalisation. Irgendein ein verwendetes Qiro auf Mobile...

CW_B 04. Jun 2007

Es geht auch ohne GPS, das macht www.myqiro.de vor. Hier kann man sich registrieren und...

Bouncy 03. Jun 2007

stimmt, dazu müssen aber mehr handys intergrierte gps-empfänger bekommen, das wird noch...

c++fan 03. Jun 2007

Du kannst ständig überwacht werden. Dein Kundenprofil wird mit Geodaten noch einige...

Kosh 02. Jun 2007

1. Künftig muss man auf dem Nachhauseweg nicht mehr mit dem handy die Freundin/Frau...

Kommentieren


WWWorker - Sascha A. Carlin / 01. Jun 2007

Plazes - Right Plaze, Right People, Right Time



Anzeige

  1. Web-Entwickler (m/w)
    NEXUS Netsoft, Langenfeld
  2. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  3. Entwicklungsingenieur (m/w) Systemarchitektur / Systems Engineering
    Diehl BGT Defence GmbH & Co. KG, Überlingen am Bodensee
  4. Social Media Manager (m/w)
    Hubert Burda Media, Offenburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  2. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  3. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java

  4. Cyanogenmod-Smartphone

    Oneplus One kann nur auf Einladung bestellt werden

  5. Heartbleed-Bug

    Strato und BSI warnen Nutzer

  6. Gameface Labs Mark IV

    Virtuelle, drahtlose Android-Realität mit 1440p

  7. Verbraucherwarnung

    Nokia ruft Netzteile des Lumia 2520 zurück

  8. Scannerdaten

    Landesdatenschützer wird wegen Zalando-Überwachung aktiv

  9. Test Wind-up Knight 2

    Endlos rennen bei Zeit- und Geldmangel

  10. Onlinehandel

    Wieder zwei Amazon-Standorte im Streik



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel