Spreeblick twittert gegen G8
Demonstranten können Kurznachrichten und Telefonanrufe hinterlassen
Johnny Haeusler will bei Spreeblick Berichte über die Proteste rund um den G8-Gipfel bündeln. Dazu richtet Spreeblick.com eine Webseite für die mobile Berichterstattung über die Proteste gegen den G8-Gipfel ein, auf der Demonstranten Kurznachrichten und Telefonanrufe hinterlassen können.
Das Berliner Blog Spreeblick.com will Teilnehmern der Proteste gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm einen besonderen Dienst anbieten: Für die mobile Berichterstattung rund um Rostock soll demnächst eine spezielle Unterseite freigeschaltet werden. Auf spreeblick.com/g8 können dann Beiträge, die mit den Ereignissen rund um das Gipfeltreffen zu tun haben, per SMS und per Anruf bei einer bestimmten Telefonnummer auf der Seite veröffentlicht werden. SMS-Mitteilungen sollen als Kurznachrichten im Twitter-Stil erscheinen, Anrufe gelangen in Form von MP3s auf die Seite. Alle Einsendungen können kommentiert werden.
Blogger, die auf die Aktion hinweisen wollen, können eine Kurzübersicht der aktuellen Nachrichten in die Seitenleiste ihres Blogs einbauen. Den nötigen Code dafür wird es ebenfalls bei Spreeblick geben und: die Seite soll werbefrei bleiben.
Über das Einbinden von Handy-Fotos denken die Betreiber noch nach. Da viele Demonstranten schon am Wochenende anreisen würden, wollen die Seitenbetreiber früh handeln und mit der Freischaltung nicht bis zum Start des G8-Gipfels am 6. Juni 2007 warten.






...sind schon lange nichts weiter als geldgeile Kommerz-Scheisse! Vorsicht, Feind hört...
Demonstrationen sind niemals etwas schlimmes, so lange sie friedlich bleiben. Ich finde...
So ist es. Extremisten - egal ob jetzt von rechts oder wir hier von links - sollte...
Frauenrülpser ist schon recht kreativ, der Punkt geht an dich.
Ach? Nicht links = dumm?
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