Mozilla unterstützt den Democracy Player

Freier Video-Client wird zu Miro

Mit einer Spende von 100.000 US-Dollar an die Participatory Culture Foundation unterstützt Mozilla die Macher des "Democracy Player". Zuvor wurde bereits die Creative-Commons-Bewegung mit einer Spende bedacht.

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Mozilla unterstützt das Projekt mit ähnlichen Zielen wie man sie selbst verfolgt: Wahlfreiheit und Innovationen für ein offenes Internet. In dieses Schema passt auch die Participatory Culture Foundation, die Macher des Democracy Player, der seinerseits auf Mozilla-Technik aufsetzt.

Beim Democracy Player handelt es sich um eine Mischung aus Video-Player, RSS-Reader, FTP- und BitTorrent-Client sowie Programmführer. Die Software sorgt so dafür, dass Video-Inhalte regelmäßig auf den eigenen Rechner übertragen werden. Auch ein passender Server gehört dazu und es gibt eine umfangreiche Dokumentation, die jeden in die Lage versetzen soll, seinen eigenen Internetfernsehsender zu eröffnen und die Inhalte über die Software des Projekts zu verbreiten.

Der Name Democracy Player soll aber bald Geschichte sein, die Software wird mit der Version 1.0 in Miro umbenannt.


Der liebe Gott 16. Sep 2007

IT-Manager von wem ? Bestimmt von solchen Doofheinis wie Sony und Consorten die uns...

Nameless 03. Jun 2007

Ich sehe, dass du ein Volltroll bist. Das kann dir meine Glaskugel auch schriftlich...

Baumi 01. Jun 2007

Wär ja geil, wenn der das wirklich ernst meinen würde ;-)

Mr.Sark 31. Mai 2007

Aua.... mehr muss ich nicht sagen. So viel Blödheit betraft sich selbst XD nur Eins...

rtl 30. Mai 2007

whsh hat zu viel rtl geguckt....

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