![]() |
Stellenmarkt
Internationaler Teamleiter (m/w) IT-Infrastruktur, Netzwerk und Datenkommunikation
Web-Shop-Spezialist (m|w)
Senior Solution Architect (m/w) NewsletteraboVerwandte ThemenOSS, Desktop-Applikationen, Interview, Fedora, Ogg, Red Hat, Red Hat Summit Verwandte ArtikelLetzte Testversion von Fedora 7 Dritte Testversion von Fedora 7 Interview: "Open Source ist wichtig für den OLPC" Letzte Meldungen600 GByte mit 10.000 U/min von Seagate British Library und Microsoft liefern kostenlose E-Books Wenn Sicherheitssoftware zu Sicherheitslücken führt KDE SC 4.4 - Caikaku macht einen großen Schritt Quadriga Games - ein neues deutsches Spielestudio Zoomit: SD-Kartenleser fürs iPhone EA macht weniger Umsatz im Weihnachtsgeschäft Wie geht es weiter mit dem Kindle? Samsung S5620: Handy mit kapazitivem Touchscreen und WLAN Aperture 3 lernt GPS, erkennt Gesichter und bekommt Pinsel Aiptek MobileCinema D25 - Projektor mit DVD und DVB-T Optimus: Grafikkerne im Notebook automatisch umschalten Innenministerium gibt 2 Millionen Euro für Botnetzbekämpfung Dalvik Turbo soll Android dreimal schneller machen Amazons S3 lernt Versionierung Copperlicht - 3D-Engine rendert Quake 3 im Browser EU-Kommission bekennt Farbe zu ACTA Samsung Shark: Drei Mobiltelefone für soziale Netzwerke Kingston profitiert von Preisanstieg bei DRAM und Flash Infocus-Projektoren über Funk auch mit dem Mac ansteuern Tankstellen werden zu Akkuwechselstationen AMD verrät Details zu CPU- und GPU-Kombination Llano Microsoft: Windows 7 hat keine Probleme mit Notebookakkus Flash soll auf Macs bald schneller laufen als unter Windows Speedcommander 13.10 korrigiert Programmfehler Radeon HD 5570 - DirectX-11 auch für Kompakt-PCs Deutsche Telekom greift Kabel Deutschland an (Update) Gallium 3D bringt DirectX für Linux und FreeBSD IBMs Power7 - bis zu acht Kerne, 32 Threads und 4,1 GHz Bundesregierung will löschen statt sperren Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de. |
||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||
Interview: Fedora bleibt freie SoftwareGolem.de im Gespräch mit Fedora-Projektleiter Max Spevack
Max Spevack: In den letzten Jahren war eines der wichtigsten Ziele bei Fedora, einen Weg zu finden, damit sich jeder beteiligen kann und einfach etwas beitragen kann. Ganz egal ob es sich um Red-Hat-Angestellte, Open-Source-Entwickler anderer Firmen oder einfach Studenten und andere Freiwillige handelt. Wer auch immer Du bist - wir möchten jedem ermöglichen, an Fedora mitzuarbeiten. Vor ein paar Jahren gab es daher das Fedora-Extras-Projekt und da dieses immer erfolgreicher wurde, haben wir auch gemerkt, dass dort sehr viel Energie und Enthusiasmus zu finden ist. Auch die Pakete waren teilweise von besserer Qualität als die in Fedora Core, also ist es doch absolut sinnvoll, beide Archive zu vereinen. Wir haben dafür ein externes Build-System geschaffen und die notwendigen Werkzeuge sind alle Open Source, so dass sie jeder verwenden kann. Wer will kann also den gesamten Prozess, den Fedora durchläuft, selbst für seine Distribution nutzen. Alles, was Fedora betrifft, soll nun nicht mehr bei Red Hat intern stattfinden. Golem.de: Was hat der Endnutzer davon? Spevack: Der Anwender kann beispielsweise eine angepasste Fedora-Variante erstellen, in der vielleicht unser Standard-Mailer durch einen anderen E-Mail-Client ersetzt ist. Oder aber eine Version mit PostgreSQL anstatt MySQL. Dazu wird es ein grafisches Programm geben, mit dem nur die gewünschten Pakete ausgewählt werden müssen und dann wird mit den Fedora-Build-Tools die eigene Distribution erstellt. Jeder kann also seine eigene Fedora-Variante bauen. Außerdem können nun die Leute ein Paket betreuen, die dafür qualifiziert sind. Es gibt so viele Fedora-Entwickler, die sich für KDE interessieren und daran arbeiten. Wer an KDE arbeitet, aber nicht für Red Hat, kann nun etwa seine Patches leichter in die Distribution bekommen. Dies sollte die Qualität der Distribution insgesamt verbessern. Golem.de: Und wie einfach wird es tatsächlich sein, seine eigene Fedora-Version zu kreieren? Spevack: Es ist wirklich einfach, sogar ich habe es geschafft (lacht) - und ich habe die Kommandozeilen-Werkzeuge genutzt. Es wird jedoch ein grafischer Assistent von Community-Mitgliedern entwickelt, der sehr unserem Anaconda-Installer ähnelt. Man wählt also einfach aus, was man haben möchte und kann auch Pakete aus weiteren Repositorys aufnehmen. Es gibt ja Repositorys, die Pakete enthalten, die wir beispielsweise auf Grund von Patentproblemen nicht mitliefern. Diese lassen sich so auch integrieren. Zudem gibt es einfache Checkboxen, um etwa eine Live-CD oder ein Installationsmedium als Ergebnis zu bekommen. weiter...
Aktuelle Artikel
600 GByte mit 10.000 U/min von Seagate
British Library und Microsoft liefern kostenlose E-Books
Wenn Sicherheitssoftware zu Sicherheitslücken führt
|
|||||||||||||||||||||||||||||||

