Router fasst sechs WLAN-Verbindungen zu einer zusammen

Die Mutter aller WLAN-Accesspoints: The Slurpr

Am 1. Juni 2007 will Mark Hoekstra von geektechnique.org auf der Next Web Conference in Amsterdam den Prototypen seines WLAN-Accesspoints "The Slurpr" vorstellen. Nun könnte man meinen, dass es nichts Langweiligeres gebe als die x-te Schnurlosbox, wenn das Gerät nicht verspräche, sechs WLAN-Signale zu einem zusammenzufassen.

Anzeige

Das Gerät erinnert leicht an ein Stachelschwein - Grund ist die Antennen-Phalanx auf seinem Rücken, mit der die Signale eingefangen werden. Das Ergebnis soll eine extrem schnelle WLAN-Verbindung sein. Dazu versucht der Slurpr die sechs besten Signalquellen zu erreichen.

Slurpr
Slurpr
Der Slurpr besteht aus einem kleinen Rechner mit Linux als Betriebssystem. Er verarbeitet WLAN-Verbindung mit 11 und 54 MBit/s und bietet als Router auch mehrere Ethernet-Anschlüsse. Im Inneren werkelt ein MIPS-Prozessor mit 266 MHz und 64 MByte RAM sowie einer 1 GByte fassenden Compact-Flash-Karte als Festplattenersatz.

Die Produzenten planen, sowohl Hard- als auch Software unter Creative-Commons-Lizenz zu veröffentlichen. Fertig zusammengebaut soll das Gerät 1.000,- Euro kosten und auf der Next Web Conference in Amsterdam vorzubestellen sein.


:-P 31. Mai 2007

Mit 802.11n schrott

BlaBla 30. Mai 2007

Besser hätte man das ganze nicht zusammenfassen können, das trifft den Nagel genau auf...

Maniac 30. Mai 2007

Danke fuer die Info.

Alternativ... 30. Mai 2007

schau da: routerboard.com/rb500.html Und PoE heisst: Power over Ethernet...

Kommentieren


blogdoch.net – jetzt wird zurückgeblogt / 30. Mai 2007

MIPS-Prozessor mit 266 MHz



Anzeige

  1. IT-Projektmanager (m/w)
    FTI Group, München
  2. Softwareentwickler Microsoft C# / .NET (m/w)
    HABA - Erfinder für Kinder, Habermaaß GmbH, Bad Rodach
  3. IT Spezialist/IT Spezialistin Applikationsmanagement II
    Messe Frankfurt GmbH, Frankfurt am Main
  4. Senior Consultant SAP CRM / Solution Architect SAP CRM (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning bei München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Cortana im Test

    Gebt Windows Phone eine Stimme

  2. Megaupload

    Kim Dotcom bekommt sein Vermögen zurück

  3. Wolfenstein The New Order

    "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

  4. Microsoft Office 365 Personal

    Günstigeres Cloud-Office für Privatpersonen

  5. Planeten

    Bekommt der Saturn Nachwuchs?

  6. Linux

    Fehlende Kconfig-Details verärgern Distro-Maintainer

  7. Intel

    Umsatz mit Smartphones und Tablets bricht massiv ein

  8. Samsung

    Galaxy-S5-Bauteile teurer als beim iPhone 5S und Galaxy S4

  9. OLED

    Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter

  10. Nach Undercover-Recherche

    Zalando geht juristisch gegen RTL-Journalistin vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Display Scanout Engine: Xbox, streck das Bild!
Display Scanout Engine
Xbox, streck das Bild!

Die Xbox One berechnet viele Spiele nicht nativ in 1080p. Stattdessen vergrößern ein Hardware-Scaler oder einige Softwareschritte niedrigere Auflösungen. Beide Lösungen bieten Vor- und Nachteile, welche die Bildqualität oder Bildrate beeinflussen.

  1. Xbox One Upgedated und preisgesenkt
  2. Xbox One Microsoft denkt über Xbox-360-Emulation nach
  3. Xbox One Inoffizielle PC-Treiber für Controller erhältlich

Facebook und Oculus Rift: Vier Prognosen zu Faceboculus
Facebook und Oculus Rift
Vier Prognosen zu Faceboculus

Der erste Shitstorm hat sich gelegt. Und Oculus gehört immer noch Facebook. Was ändert das jetzt? Und was bedeutet das für die Zukunft? Wer sich mit Entwicklern und Experten unterhält, der kann einige erste Schlüsse ziehen.

  1. Oculus Rift 25.000 Exemplare der neuen Dev-Kit-Version verkauft
  2. Developer Center Sicherheitslücke bei Oculus VR
  3. Oculus VR "Wir haben nicht so viele Morddrohungen erwartet"

Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  2. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion
  3. Linux-Distribution Opensuse baut um und verschiebt Version 13.2

    •  / 
    Zum Artikel