BenQ Mobile fordert Rückzahlungen von Ex-Beschäftigten

170 ehemalige Mitarbeiter betroffen

Die Pleite von BenQ Mobile hat erneut ein Nachspiel. Der Insolvenzverwalter Martin Prager will von 170 ehemaligen Beschäftigten Prämien und Sonderleistungen zurückfordern. Insgesamt soll es sich dabei um eine Summe von 5,2 Millionen Euro handeln. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung.

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Prager sagte der Münchener Tageszeitung, er müsse die Sondervergütungen zurückfordern, die die Führung von BenQ Mobile noch zwei Tage vor der Abgabe der Insolvenzerklärung gezahlt habe. Die Zahlungen seien entweder im Moment der Auszahlung noch gar nicht fällig gewesen oder im Hinblick auf die bevorstehende Zahlungsunfähigkeit erfolgt.

Der Insolvenzverwalter beruft sich dabei auf das Gesetz, das ihn verpflichtet, keine Gläubiger zu übervorteilen, bei 170 Zahlungsanweisungen sei dies jedoch der Fall gewesen. Die Mitarbeiter hätten noch Geld erhalten, während andere Kollegen, die auf Abfindungen eingegangen waren, keinen Pfennig sahen.

Die Briefe mit den Forderungen sollen den Mitarbeitern in den nächsten Tagen zugehen.


wieder gelernt 29. Mai 2007

gröhl schri Zehntelwissen! Der ist Neu! Danke!

gröhl 29. Mai 2007

Guter Witz, Herr Doktor. You made my day! Danket dem Zehntelwissen!

Painy187 29. Mai 2007

Das ist nicht nur Rechtens sogar Verpflichtung des angestellten. Das kann jeder gern im...

Dr. Acula 29. Mai 2007

Die "Empfänger" der Zahlungen -- {quote }Die Zahlungen seien entweder im Moment der...

Dr. Acula 29. Mai 2007

Gerade die Fliessbandarbeiter gehen ja leer aus, das sind neben den Putzen die letzten...

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