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Test: Radeon HD 2900XT mit DirectX 10 und Energie-Rekord

Erster Grafikchip mit R600-Architektur im Test

Mit einem halben Jahr Verspätung erscheint AMDs Grafikprozessor "R600". Die Karte "Radeon HD 2900 XT" ist nicht als GeForce-Killer ausgelegt, sondern soll solide Leistung für DirectX 9 und 10 zum gerade noch bezahlbaren Preis bieten. Dieses Ziel erreicht sie jedoch nur teilweise.

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Es war eine mehr als schwere Geburt. Bereits kurz nach der Übernahme von ATI durch AMD sollte der unter dem Codenamen "R600" entwickelte Grafikprozessor von ATI zunächst im November 2006 auf den Markt kommen. Seitdem verschob AMD nach Aussagen von Grafikkartenherstellern den Termin von Monat zu Monat und nannte niemals konkrete Gründe. Als letzter fester Termin wurde den direkten Kunden die letzte Januar-Woche 2007 genannt, Mitte Februar wurde die Presse dann kurzfristig zu einer Vorstellung des Produkts erst ein- und dann wieder ausgeladen. Man wolle mit einer Neuausrichtung des Chips "einen breiteren Markt ansprechen", teilte AMD offiziell mit.

Wie diese Neuausrichtung aussieht, stellte sich schließlich Ende April 2007 auf der nachgeholten Presseveranstaltung in Tunis heraus: AMD hat sich - vorerst - völlig bewusst aus dem Rennen um die "schnellste Grafikkarte der Welt" verabschiedet und die erste Ausgabe des R600 preislich direkt gegen den GeForce 8800 GTS gesetzt - und nicht gegen das GTX- oder gar Ultra-Modell des Konkurrenten Nvidia.

AMD Radeon HD 2900 XT
AMD Radeon HD 2900 XT
Dieser mutige Schritt überraschte offenbar sogar Nvidia, die ihren Pfeil des 8800 Ultra glatt noch ein Weilchen im Köcher hätten stecken lassen können. Dennoch wurde diese High-End-Karte am 2. Mai 2007 vorgestellt, so dass man nichts mehr hat, womit man einen möglichen 2900 XTX kontern könnte.

Auf den Markt bringt AMD nämlich vorerst nur das Modell "Radeon HD 2900 XT", das Kürzel "XTX" für die schnellsten ATI-Karten bleibt bis auf weiteres unbelegt. Dennoch kursieren im Internet schon erste Bilder einer vermeintlichen XTX - wie das endgültige Produkt jedoch aussieht, ist noch unbekannt. Auch die bisherigen Gerüchte um eine mögliche Flüssigkühlung des XT-Modells haben sich nicht bewahrheitet.

AMD 10 Punkte?
AMD 10 Punkte?
Neben der 2900 XT will AMD bis Juli insgesamt 10 neue GPUs mit R600-Architektur auf den Markt bringen, was zusammen mit der Eignung für DirectX 10 und einer US-Redensart zum Slogan "A perfect 10" führte. Im Notebook- wie Desktop-Markt will AMD die Serien 2400, 2600 und 2900 anbieten, für Notebooks kommt noch der umgewidmete x1000-Chip 2300 dazu. Die Serien 2400 und 2600 erhalten jeweils ein XT- und ein Pro-Modell, markieren dann also die neue Mittelklasse der AMD-GPUs. Da sie nicht wie der vorliegende R600 in 80 Nanometern Strukturbreite, sondern bei TSMC mit 65 Nanometern hergestellt werden, hören ihr Kerne auf die Codenamen R630 (Serie 2600) und R610 (Serie 2400).

Test: Radeon HD 2900XT mit DirectX 10 und Energie-Rekord 

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Graf Porno 16. Mai 2007

Bitte?

nie (Golem.de) 16. Mai 2007

Weiss er nicht. Er hat nämlich kein Ahnung, wer Du bist. Vermutlich nicht einer der...

a 16. Mai 2007

wird aber bei den preisen net angegeben... von daher sind die 399$ netto, dann kommen die...

b3e 15. Mai 2007

geil... auf der einen seite über aufgewärmte titel ala ea sportspiele und tomb raider...

bayer 15. Mai 2007

mehrwertsteuer (dort VAT) gibts auch in den staaten

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