Killerspiele: Pfeiffers Kollegen gegen ein Verbot
Zusammenfassung der KFN-Untersuchung zu USK-Einstufungen veröffentlicht
Mit seiner Untersuchung zur "Alterseinstufung von Computerspielen durch die USK" hat das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) bereits vor Veröffentlichung für Wirbel gesorgt. Nun liegt eine Zusammenfassung des Forschungsberichtes vor und zeigt unter anderem, dass KFN-Direktor Prof. Christian Pfeiffer mit seiner Forderung nach einem Verbot von so genannten "Killerspielen" unter seinen Mitautoren der Studie allein dasteht.
Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen hat Anfang dieses Jahres eine von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Untersuchung zur Alterseinstufung von Computerspielen durch die USK (Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle) durchgeführt. Gegenstand der Analyse waren 62 gewalthaltige Computerspiele mit den Alterseinstufungen "ab 12", "ab 16" und "Keine Jugendfreigabe" sowie zehn weitere, inzwischen von der BPjM indizierte Spiele, die von der USK entweder keine Kennzeichnung erhalten hatten oder der USK nicht vorgelegt worden waren. Insgesamt zählt die Prüfdatenbank der USK mittlerweile rund 17.000 Einträge. Nach welchen Kriterien die 62 untersuchten Spiele ausgesucht wurden, geht aus der veröffentlichten Zusammenfassung nicht hervor.
Getestet wurden die Spiele durch Tester des KFN auf der Grundlage eines neu entwickelten "standardisierten Testberichtschemas". Unabhängig davon wurden die 72 Gutachten der USK einer Analyse unterzogen und unter Berücksichtigung der KFN-Testberichte bewertet.
Dabei kommt das KFN zu der Einschätzung, dass von den 62 mit USK-Alterskennzeichen versehenen Spielen nur 22 (35,5 Prozent) angemessen eingestuft wurden. Bei 17 (27,4 Prozent) hat das KFN Zweifel an der Alterseinstufung und bei 23 (37,1 Prozent) halten die Forscher die Einschätzung der USK für nicht angemessen. Mindestens sechs Spiele hätten aus Sicht des KFN keine Kennzeichnung erhalten dürfen, "mit der Folge, dass sie dann vermutlich indiziert worden wären", so zumindest die Einschätzung des KFN. Um welche Spiele es sich dabei handelt, wurde nicht veröffentlicht.






Solche kranken Knallköppe wie ihr sollten mal ne Therapie machen. An mental Gewalttätigen...
yeah. so seh ichs auch. ich bin 22 jahre alt, weder gewalttätig noch nen potenzieller...
Ja schon aber die FSK sollte sich auf das Beruhen, wenn es um einen Spieletrailer geht...
Du drückst es richtig aus |>VIRTUELLE<| Gewalt!
Amen ich meine wo bleibt das das Menschenrecht der Meinungsfreiheit? Vorallem ich dachte...
Kommentieren