Telekom verliert 588.000 Festnetz-Kunden im ersten Quartal
Im Ausland stieg die Anzahl der Breitbandanschlüsse, inklusive Resale, im Jahresvergleich um 845.000 auf 1,7 Millionen. Das entspricht einer Verdopplung der Kundenbasis innerhalb von zwölf Monaten. In Osteuropa stieg die Zahl der Breitbandanschlüsse, inklusive Resale, im abgelaufenen Quartal um 112.000 auf 1,1 Millionen. Insgesamt stieg der Umsatz im Ausland gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Prozent auf rund 0,7 Milliarden Euro.
Der nach Umsatz größte Geschäftsbereich im Telekom-Konzern ist der Mobilfunk. T-Mobile Deutschland konnte sein Kundenzahl im ersten Quartal 2007 um 5,1 Prozent auf 33,0 Millionen Kunden steigern. Dabei wurden 251.000 Laufzeit-Vertragskunden gewonnen, im Vorjahr waren es nur 89.000. Die Kundenentwicklung bei den Prepaid-Kunden im ersten Quartal 2007 beruht im Wesentlichen auf einer Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen bei Prepaid-Guthaben - analog zur Vorgehensweise anderer Netzbetreiber. Guthaben können nun länger genutzt werden, weshalb im ersten Quartal 2007 weniger Kunden ausgebucht wurden als nach bisheriger Vorgehensweise.
Weiter positiv entwickelte sich das Kundenwachstum der Ländergesellschaften der T-Mobile-Gruppe im Ausland, insbesondere mit Blick auf die Vertragskunden. In den USA konnte T-Mobile im ersten Quartal 2007 die Kundenzahl um fast eine Million auf 26 Millionen Kunden steigern, 74 Prozent davon Vertragskunden. Auch T-Mobile UK konnte in den ersten drei Monaten mit 106.000 einen hohen Anteil an Vertragskunden gewinnen. Auf Grund der Entwicklung im Prepaid-Segment kam es in Großbritannien zu einem Rückgang der Gesamt-Kundenzahl um 1,2 Prozent auf 16,7 Millionen Kunden. In Osteuropa verzeichneten insbesondere die PTC in Polen mit einer Kundengewinnung von 145.000 Kunden sowie die Ländergesellschaften in Ungarn und Tschechien ein positives Kundenwachstum im ersten Quartal 2007.
Im Jahresvergleich verzeichnete T-Mobile im Ausland einen um 15,8 Prozent höheren Umsatz in Höhe von 6,4 Milliarden Euro im ersten Quartal 2007. Dazu trägt auch die Vollkonsolidierung der PTC in Polen und tele.ring in Österreich bei. Das bereinigte EBITDA der Ländergesellschaften im Ausland konnte insgesamt um 23,4 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro gesteigert werden.
Die Geschäftskundensparte musste in Deutschland gegenüber dem ersten Quartal 2006 einen Umsatzrückgang um 9,6 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro verzeichnen. Wesentliche Gründe dafür waren die weitere Verschärfung des Wettbewerbs sowie der anhaltende Preisverfall im klassischen Telekommunikationsgeschäft, so die Telekom.
Das bereinigte inländische EBITDA reduzierte sich im ersten Quartal 2007 um 29,7 Prozent auf knapp 212 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Dies geht vor allem auf den anhaltend hohen Preis- und Wettbewerbsdruck sowie geringere Margen und gesunkene IT-Budgets der Unternehmen zurück.
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Ups. Na da hätt ich auch schlechte Laune bekommen können. Aber sag mal, ist 1&1 nicht...
Ist bei mir als Neukunde auch alles bestens gelaufen. Leider kommen die Probleme wenn man...
Wen wundert es denn, dass die Kunden davonlaufen, wenn das große Magenta -T keine...
Sowas nennt man Einzelfall. Wir ham hier schon immer Telekom und es lief bis jetzt immer...
Ich habe lange gewartet, bevor ich mich für arcor entscheiden habe, habe aber davor schon...
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