Textverarbeitung und Tabellenkalkulation für den Browser
ShareOffice unterstützt Online- und Offline-Nutzung
Das US-Unternehmen ShareMethods hat in den USA eine Online-Textverarbeitung und -Tabellenkalkulation gestartet, die unter dem Namen ShareOffice firmiert. Der Hersteller rühmt als Besonderheit, dass das System sowohl für den Online- als auch den Offline-Einsatz gerüstet ist.

ShareOffice
ShareOffice bringt das von iNetOffice entwickelte iNetWord und die gleichnamige Online-Tabellenkalkulation von EditGrid zusammen. Textdokumente lassen sich nur im Word-Format von Microsoft speichern und können als HTML- oder PDF-Datei exportiert werden. EditGrid unterstützt deutlich mehr Dateiformate und speichert in den Formaten von Microsoft Excel, OpenOffice.org und beherrscht das OpenDocument-Format. Außerdem gibt es einen Export-Filter für PDF-Dateien. Welche Versionen von Microsofts Office-Software jeweils unterstützt werden, gab der Hersteller nicht bekannt.
Der Anbieter rühmt als Besonderheit von ShareOffice, dass damit die Zusammenarbeit in einer Gruppe besonders gut möglich sein soll. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Dokumente zu synchronisieren, um so lokale Kopien der Dateien anzulegen, die sonst nur auf dem Server zu finden sind. Als Vorschaufunktion enthält ShareOffice das Präsentationswerkzeug Preezo.
ShareOffice gehört zum ersten Projekt der zeitgleich gestarteten Initiative OpenSAM. Zu der Initiative gehören Software-Anbieter, die Mindestanforderungen für Ajax-Dienste entwickeln, die auf offenen Standards basieren sollen. Damit sollen Online-Dienste leicht erweiterbar sein.
ShareOffice verlangt mindestens den Internet Explorer 5.5. Welche anderen Browser unterstützt werden, ist nicht bekannt. Für die Nutzung des Dienstes fällt eine monatliche Abogebühr an. Für das Lesen von Office-Dokumenten mit ShareOffice beginnt der Preis pro Nutzer bei 15,- US-Dollar im Monat. Sollen Dokumente auch bearbeitet werden, steigt die Monatsgebühr auf einen Startpreis von 25,- US-Dollar pro Anwender.






aber nicht offline
unter http://www.thinkfree.com gibt es das schon lange; ganz einfach: OpenOffice für's...
http://www.google.com/google-d-s/intl/de/tour1.html
Ja, Wikipedia verwendet LaTeX für die Matheformeln.
Leute die sich Zeta gekauft haben sind wohl die Zielgruppe. Aber vermutlich funktioniert...
Kommentieren