Handy mit Körperfettanzeige

Elektrische Signale messen den Widerstand im Körper

BenQ hat sich die Idee für ein Handy patentieren lassen, das eine Körperfettmessung vornehmen kann. Elektroden messen per Bio-Impedanzanalyse den Widerstand, den Elektronen beim Fließen durch den Körper überwinden müssen. Anhand dieser Daten berechnet sich der Körperfettanteil. Das Mobiltelefon speichert die Daten und mit weiterer Software würde sich das Handy als Diät-Assistent eignen.

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Körperfett-Handy
Körperfett-Handy
Das Handy verfügt neben einem normalen Mobiltelefon-Chip und einem Display über ein Körperfettmessgerät, das die gemessenen Daten speichert. Zum Messen nutzt das Handy zwei Elektroden, die per Bio-Impedanz-Analyse den Fettgehalt feststellen. Der Nutzer muss die am Handy dafür vorgesehene Stelle berühren, dadurch wird ein schwaches elektrisches Signal durch den Körper geschickt.

Dabei wird die Impedanz registriert, also der Widerstand, auf den das Signal auf seinem Weg durch den Körper stößt. Je mehr Muskeln eine Person hat, desto größer ist der Wassergehalt im Körper dieses Menschen. Und je größer der Wassergehalt im Körper einer Person ist, desto weniger Widerstand muss der Elektrodenstrom auf seiner Reise überwinden. Je größer der Fettgehalt ist, desto größer ist dagegen der Widerstand, auf den der Strom stößt.

Anhand der Fließgeschwindigkeit wird der Körperfettgehalt ermittelt. Die eingesetzten elektrischen Signale, die durch den Körper ziehen, sollen für den Menschen ungefährlich und nicht spürbar sein.

Das Patent ist unter der Nummer 7,031,767 abrufbar.


pool 08. Mai 2007

Was soll dann sein? Drückst auf die grüne Taste und telefonierst... ^^

Palerider 08. Mai 2007

Und die entrückten Gesichter wenn bei der Messung der Vibrationsalarm losgeht. *würg*

Dönerimperator 08. Mai 2007

Jetzt fehlt nur noch der Fieberthermometer, denn man sich zum messen erst mal in den A...

Anonymous Coward 08. Mai 2007

Naja, ich würde das ganze dann schon gerne als Bundle haben und ich glaube, es gibt...

VormalsFetter 08. Mai 2007

Alles ist relativ: 5 BigMacs im Jahr machen nicht dick, 5 BigMacs am Abend allerdings...

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