Dodgeball-Gründer verlassen Google

Dens Crowley und Alex Rainert sind mit Google unzufrieden

Im Mai 2005 kaufte Google Dodgeball, einen Social-Software-Service, mit dem sich Personen gezielt per Handy verabreden können. Mittlerweile sind die beiden Dodgeball-Gründer Dens Crowley und Alex Rainert mit ihrer Situation bei Google aber alles andere als glücklich und verkündeten nun, das Unternehmen zu verlassen.

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Mit Hilfe von Dodgeball können etwa Freunde und Bekannte gefunden werden, die sich in der Nähe des gleichen Ortes wie man selbst aufhalten. Oder man kann neue Leute anhand von Profilen kennen lernen.

Mit Hilfe von Google wollten Crowley und Rainert Dodgeball ausbauen, doch Google habe sich nicht recht für den Dienst interessiert und keine entsprechenden Ressourcen bereitgestellt, schreibt Crowley in seinem Blog. Sie hätten nur zugucken können, wie andere Start-ups im mobilen Bereich Innovatives vollbracht hätten, beispielsweise Twitter.

Dens Cowley geht zu area/code, um an Spielen wie PacManhattan mitzuarbeiten. Alex Rainert heuert als Creative Strategist bei IconNicholson an.


fgdfb 17. Apr 2007

invention = erfindung innovation = "neues" im allgemeinen

hirn 17. Apr 2007

das wäre dann die invention.

Knux 16. Apr 2007

Nein, innovativ ist alles, was neue Ideen einbringt - egal, ob es langfristigen Nutzen...

lala1 16. Apr 2007

Dass ich nicht lache. Für mich ist dieser Dienst eines dieser Web2.0 Geschichten die man...

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EKM Blog / 17. Apr 2007

Google fordert einfach zu viel!



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