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Xing kauft in Spanien ein

Business-Netzwerk eConozco zählt 150.000 Mitglieder

Die Open Business Club AG übernimmt das spanische Kontaktnetzwerk eConozco, das sich wie Xing an Geschäftsleute richtet. EConozco ist laut OpenBC mit knapp 150.000 Mitgliedern das zweitgrößte spanische Kontaktnetzwerk und gehörte bislang als einer von vier Geschäftsbereichen zur spanischen Grupo Galenicom, die neben eConozco weitere Beteiligungen im Bereich Internet Services hält.

Die Plattform eConozco ist laut OpenBC im letzten halben Jahr durchschnittlich um 11 Prozent pro Monat gewachsen und hat sich wie auch OpenBC/Xing von Beginn an auf die Nutzergruppe "Business Professionals" ausgerichtet. Für Xing stand der schnelle Einstieg in den spanischen Markt bei der Übernahme im Vordergrund, für den die eConozco-Mitglieder die Basis darstellen. Dabei verfügt eConozco auch über eine aktive Nutzerschaft in Lateinamerika.

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Derzeit nutzen die eConozco-Mitglieder die Plattform kostenlos, bei OpenBC geht man aber davon aus, dass die Nutzer "nach und nach bereit sind, für die Nutzung der erweiterten Funktionen von Xing zu zahlen." Im Durchschnitt seien neue Xing-Mitglieder nach rund 150 Tagen bereit, für Premium-Mitgliedschaft einen monatlichen Beitrag von 5,95 Euro zu zahlen.

EConozco wird zunächst als Tochtergesellschaft der Open Business Club AG von Albert Armengol, einem der Gründer des spanischsprachigen Netzwerkes, geführt. Die Integration soll nach zwölf Monaten vollständig abgeschlossen sein und wird von den anderen beiden Gründern beratend unterstützt. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.


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Plasticker 28. Mär 2007

... de España es el tiempo, el vino y la paella, las juergas, y sus profesionales bien...

MFG 27. Mär 2007

Und hat deswegen "Luz del Sol" in der Unterschrift? Na, immer noch so sicher?

Ragnarök 27. Mär 2007

Das ist keine Ironie. Der Herr ist einfach nur dümmlich.

Mr. E. 27. Mär 2007

Mit Verlaub, mein Herr, Sie sind ein Kümmelspalter! Überlegen Sie mal, ob er das...

Ragnarök 27. Mär 2007

Frei nach J. Fischer: "Mit Verlaub, mein Herr, Sie sind ein Arschloch!" Überlegen Sie...



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