Red Hat Enterprise Linux 5 erschienen
Entwickler können den GCC 4.1 sowie die Glibc 2.4 nutzen und bekommen außerdem den SystemTap-Profiler und den Frysk-Debugger an die Hand. Kexec und Kdump wurden auch in RHEL 5 aufgenommen. Mit Kexec lässt sich ein neuer Kernel starten, ohne den Computer neu zu starten, Kdump ist ein darauf basierender Crash-Dumping-Mechanismus, um Fehler zu analysieren.
Einige der in RHEL 5 enthaltenen Techniken liefert der Distributor derzeit nur als Technology Preview aus und unterstützt sie damit nicht vollständig. Nur für als kritisch eingestufte Fehler gibt es daher Updates. Sobald eine Technology Preview von Partnern und der Community ausreichend getestet wurde, nimmt Red Hat diese in künftigen Versionen als komplett unterstützte Funktionen auf. Zu den derzeit als Technology Preview gekennzeichneten Techniken zählen beispielsweise Stateless Linux und GFS2 auf dem Server sowie Compiz und Aiglx auf dem Desktop.
Aber auch die enthaltenen Erweiterungen für das Dateisystem Ext3 sind nur als Technology Preview integriert. Dadurch lassen sich Dateisysteme mit bis zu 16 TByte nutzen, während die Grenze normal bei 8 TByte liegt.
Die früher erhältlichen RHEL-Varianten wurden häufig als verwirrend angesehen, so dass sich die Amerikaner eine neue Aufteilung überlegt haben. Nun gibt es Red Hat Enterprise Linux als Server-Variante für kleinere Server-Umgebungen mit Virtualisierung und Red Hat Enterprise Linux Advanced Platform für große Rechenzentren, die zusätzlich die Storage-Virtualisierungsfunktionen enthält. Der Red Hat Enterprise Linux Desktop ist, wie der Name schon sagt, für den Desktop-Einsatz gedacht und läuft auch, ohne dass Red Hat Network Proxys bzw. Sattelite-Server im Netzwerk vorhanden sind.
Zusätzlich bietet Red Hat extra ausgearbeitete Lösungen für Rechenzentren und den Linux-Einsatz mit Datenbanken und Cluster-Systemen an. Zusätzlich gibt es eine "High Performance Computing Solution", die sich an Wissenschaftler und Finanz-Analysten richtet.
Red Hat Enterprise Linux 5 soll ab sofort verfügbar sein und wird wie üblich auf Abonnementbasis angeboten. Die Quellen werden auch zum freien Download verfügbar gemacht. Der Client steht nur für x86- und x64-Systeme zur Verfügung, die Server-Version darüber hinaus auch für IA64, PPC64 und S390x.
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ich sags mal wieder GENTOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO^^
ein server soll laufen.....welche flexibilität sollte ich bei den Platten brauchen? und...
du hast den durchblick...
Geh in den Keller, Trollen!
So fängt's an... Kein Deut besser als Novell!
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