DV-Editor Kino 1.0 veröffentlicht

Digitale Videos mit Linux bearbeiten

Kino ist ein nicht linearer Digital-Video-Editor für Linux und nun in der Version 1.0 erschienen. Die Software soll sich durch ein gutes Zusammenspiel mit IEEE 1394 auszeichnen.

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Kino zeichnet die Videos im Raw-DV- und AVI-Format auf der Festplatte auf, sowohl in Type-1-DV als auch in Type-2-DV mit separatem Audio-Stream. Mehrere Videos lassen sich laden und ganz oder in Teilen zusammmenfügen. Diese Zusammenstellungen lasen sich dann im XML-basierten SMIL-Format speichern.

Kino - DV-Editor für Linux
Kino - DV-Editor für Linux

Das Video lässt sich zudem mit Effekten und diversen Filtern bearbeiten, verschiedene Blenden einfügen und mit Ton abmischen. Zudem wartet Kino mit einer umfangreichen Tastatursteuerung auf und kann die erstellten Videos in verschiedenen Formaten ausgeben, beispielsweise in DV über IEEE 1394, Raw DV, DV AVI, als Einzelbilder oder in Form von WAV-, MP3-, Ogg-Vorbis-, MPEG-1-, MPEG-2- und MPEG-4-Dateien.

Kino 1.0.0 steht ab sofort unter kinodv.org zum Download bereit.


Anonymer Nutzer 15. Mär 2007

Der war gut! ^^ Weil man in der täglichen Produktion auch sooo oft auf Surround-Sound...

Anonymous Coward 14. Mär 2007

Ist ineffizient, vermutlich nicht verlustfrei (?) aber immerhin kann man's tun... Ich...

Ken * 14. Mär 2007

Also ich hab bisher als DV exportiert und mit ffmpeg2theora in Theora umgewandelt...

Test123 14. Mär 2007

Meine Erfahrung zeigt mir, das wenn man erstmal soweit kommt so viel Filmmaterial...

Test123 14. Mär 2007

Nur das Avid stabil tage durchläuft, während Cinelerra gerne und häufig (siehe...

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Z! - Zeitgeist, Entwicklung, Technik / 14. Mär 2007

Z! - News: Mittwoch, 14.03.2007



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