Google will lokale Suche auf Handys vereinfachen

Patent zur Vervollständigung von Daten beantragt

Google hat ein Patent eingereicht, das die Dateneingabe auf mobilen Geräten vereinfachen soll. Dazu werden Nutzerinformationen mit dem aktuellen Standort kombiniert, um durch Wortvervollständigungen die Eingabe von Texten zu erleichtern. Damit sollen sich etwa lokale Suchmaschinen leichter mit Anfragen füttern lassen.

Anzeige

Ein noch nicht bewilligtes Patent von Google beschreibt ein Verfahren, das anhand eines Wörterbuchs, gesammelter Nutzerinformationen sowie dem aktuellen Standort erahnen soll, welche Anfragen der Nutzer stellen wird. Damit soll die Eingabe von Suchanfragen etwa auf Mobiltelefonen vereinfacht werden.

Dies könnte die Nutzung mobiler Dienste vorantreiben, weil viele Handybesitzer den Weg ins mobile Internet scheuen. Dies wird auch damit begründet, dass die Dateneingabe über eine normale Handyklaviatur meist nicht als bequem eingestuft wird, so dass sich viele Nutzer nicht die Mühe machen, diesen recht steinigen Weg zu gehen.

In den letzten Tagen geisterte das Gerücht durch das Internet, dass Google an einem eigenen Mobiltelefon arbeite. Als Quelle wird ein Finanzanalyst genannt, der wiederum informierte Kreise anführt. Nähere Details dazu wurden aber bislang nicht genannt. Obwohl der Patentantrag keinerlei Hinweis auf die Entwicklung eines Mobiltelefons gibt, wurde das Patent von vielen Medien als Beleg für das Gerücht zu einem Google-Mobiltelefon gewertet. Wahrscheinlicher ist aber, dass Google das Patent verwendet, um die lokale Suche für Mobiltelefone zu erweitern, indem die Dateneingabe vereinfacht wird.


Offline Hero 12. Mär 2007

in Hosentaschen, Handtaschen und der Rumpelkammer?

du :( 12. Mär 2007

ich würde mal die News richtig lesen...

ich :) 12. Mär 2007

Also, ich verstehe den Sinn da hinter nicht. Was soll es bringen wenn das Teil weiß wo...

Kommentieren


Z! - Zeitgeist, Entwicklung, Technik / 14. Mär 2007

Z! - News: Mittwoch, 14.03.2007



Anzeige

  1. Quality Assurance Engineer / Rollout and System Integration (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  2. BW/BI Anwendungsbetreuer (m/w)
    Universitätsklinikum Würzburg, Würzburg
  3. Junior Fleet IT Systems Manager (m/w)
    TUI Cruises GmbH, Hamburg
  4. Referent (m/w) Lernmanagementsysteme mit Schwerpunkt IT-Fachkonzeption
    Gothaer Finanzholding AG, Köln

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Marketplace

    Amazon-Händler verklagt Kunden wegen negativer Bewertung

  2. Elektromobilitätsgesetz

    Parken Elektro- und Hybridautos bald kostenlos?

  3. FlashQ

    Entfesselt blitzen mit Crowd-Unterstützung

  4. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  5. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  6. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  7. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  8. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  9. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  10. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Energie: Wasser + Energie = Treibstoff
Energie
Wasser + Energie = Treibstoff

Die US-Marine erzeugt Flugzeugtreibstoff aus Meerwasser, einer praktisch unbegrenzt verfügbaren Ressource. Das funktioniert und ist zukunftsträchtig. Aber bitte mit einer umweltfreundlichen Stromquelle, sagt ein Experte.

  1. Windenergie Strom erzeugen mit Flügelschlag
  2. Greendatanet Autoakkus für Rechenzentren

Reprap: "Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"
Reprap
"Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"

Ein 3D-Drucker gehört in jeden Haushalt, sagt der Reprap-Erfinder Adrian Bowyer. Er erklärt weshalb, und wieso wir schon auf dem besten Wege dahin sind.

  1. Lix Pen Winziger 3D-Druckstift malt Kunststoff in die Luft
  2. Micro 3D Printer 3D-Drucker für 220 Euro macht Furore auf Kickstarter
  3. 3D-Druck Hamburger Bibliothek stellt 3D-Drucker auf

Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

    •  / 
    Zum Artikel