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Raytracing fit für Computerspiele?Universität Saarland will neue Technologie auf CeBIT 2007 zeigen
Die Technik des Raytracing wird schon seit den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts stetig weiterentwickelt und ist sehr rechenintensiv. Waren es vor 20 Jahren noch Stunden, die ein Homecomputer für ein Bild in vergleichsweise geringer Auflösung braucht, so soll dies nun mit Dutzenden von Bildern pro Sekunde klappen.
Sollten sich die Entwicklungen rund um Raytracing in Spielen als vielversprechend erweisen, dürften sowohl Hard- als auch Software-Entwickler auch die Scheu vor der im Vergleich zu bisheriger Spielegrafik so ganz anderen Technik abbauen: Im Endeffekt dreht es sich mit Raytracing auf GPUs um die Programmierung von Shadern, und damit haben die Entwickler in den letzten Jahren reichlich Erfahrung gesammelt. (nie)
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