Fensterdurchführung für WLAN-Antennen

Clevere Lösung für Außenantennen ohne Bohrarbeiten

Wände und Fensterscheiben dämpfen Funkwellen - besonders gut die von WLAN-Antennen. Das deutsche Unternehmen WiMo bietet als Alternative eine flexible Fensterdurchführung für die Antennenkabel an, die Bohrungen vermeiden hilft.

Anzeige

Die Lösung ähnelt dabei den in vielen Elektronikmärkten verfügbaren Durchführungen für die Kabel von Satellitenantennen: Eine Buchse und ein Stecker sitzen an den Enden eines recht biegsamen Flachbandkabels, das in die Fensteröffnung gelegt wird. Die Gummidichtung des Fensters schließt danach immer noch.

WiMos 'WLAN-Kabel'
WiMos 'WLAN-Kabel'
An den Enden des Kabels von WiMo sitzen SMA-Anschlüsse, wie sie bei WLAN-Antennen üblich sind. Die Gesamtdämpfung der Lösung beträgt laut Herstellerangaben 1,2 Dezibel bei Signalen von 2,4 GHz. Das entspricht mehreren Metern hochwertigem Antennenkabel, die aber durch eine andere Position der Bohrung - es sei denn, man penetriert den Fensterrahmen - wohl auch anfallen dürften.

WiMo will den Adapter ab März 2007 ausliefern, nannte aber noch keinen Preis.


Michael H. 29. Jan 2010

Hallo vielen Dank. Habe mir gleich zwei bestellt

phil_ 26. Feb 2007

lol, auf die dünne abschirmung kommts ja dann auch nicht mehr drauf an, den großen...

guert 26. Feb 2007

Die Frage ist nicht, was schlimmer ist, sondern: 1. Können 100mW überhaupt fühlbar...

Kratz kratz 26. Feb 2007

Naja, WLAN sended doch auf dem 2,4GHz Band. Damit kann man z.B. auch gut Wasser...

the_spacewürm 26. Feb 2007

Entzückend... einmal komisch gesessen und die Blutzufuhr für ne kurze Zeit abgeklemmt...

Kommentieren


Penzweb - all you can read! / 26. Feb 2007

Jetz gibts doch "WLan-Kabel"



Anzeige
  1. IT Servicetechniker (m/w) Prozess- und Steuerungssoftware
    Marel Food Systems über Mercuri Urval GmbH, Großraum Osnabrück
  2. Softwareentwickler (m/w)
    DMG Automation GmbH, Hüfingen
  3. Produktmanager / Produktmanagerin
    econda GmbH, Karlsruhe
  4. IT-System-Administrator (m/w)
    Endress+Hauser Conducta Gesellschaft für Mess- und Regeltechnik mbH & Co. KG, Gerlingen, Waldheim bei Dresden, Groß-Umstadt bei Darmstadt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Tablet-Nachfolger

    iPad-3-Teile aufgetaucht

  2. Tim Schafer

    40.000 US-Dollar für einen Konsolenpatch

  3. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  4. ProLiant Gen8

    HP macht Server unabhängig

  5. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 200 | letzter Beitrag 14.02. 22:07

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 100 | letzter Beitrag 14.02. 18:09

Mehr


  1. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  2. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  3. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  4. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  5. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS

  6. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  7. Thermosensor

    Schmetterlingsflügel macht Wärme sichtbar

  8. Deutsche Gamestage

    Call for Papers der Quo Vadis verlängert

  9. Vodafone

    LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr

  10. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Spielebranche: Diskussion über "stinkende Gamer"
Spielebranche
Diskussion über "stinkende Gamer"

Nach der Gamescom 2011 löste ein TV-Bericht von RTL über angeblich schlecht riechende Gamer Empörung aus. Jetzt folgt die Aufarbeitung der Szene beim Games Culture Circle in Berlin.

  1. Umfrage Zuschauer wollen mehr HD-Programme
  2. Golem.de guckt Wärmegedämmte Verschwörungstheorien
  3. Golem.de guckt George Orwell und der nigerianische Wahlkampf

IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Blackhole Toolkit: Cryptome gehackt und mit Malware infiziert
Blackhole Toolkit
Cryptome gehackt und mit Malware infiziert

Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.

  1. Evilshadow Microsoft Store in Indien gehackt
  2. Nach Hackerangriff Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down
  3. Windows und Office 21 Sicherheitslücken in Microsofts Software

Zum Artikel