Südafrika will Linux einsetzen

Administrationskosten sollen sinken

Die Republik Südafrika wird in Zukunft die Computer in ihren Regierungsstellen auf das freie Betriebssystem Linux umstellen. In welchem Zeitrahmen dies geschehen soll, ist noch nicht abzusehen. Die Kostenersparnis ist ein hauptsächlicher Grund für den Schritt hin zu Open Source.

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Alle Computer in den einzelnen Regierungseinrichtungen sollen demnach von Windows auf Linux umgestellt werden, kündigte ein Regierungssprecher der Republik Südafrika gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters an. Durch diesen Schritt sollen die Administrationskosten sinken, aber auch die IT-Kenntnisse in Südafrika erhöht werden.

Einen Zeitrahmen konnte der Sprecher jedoch noch nicht nennen, gestand jedoch ein, dass es sich um einen langen Prozess handeln würde. Zum Einsatz sollen möglichst auch Entwicklungen aus Südafrika kommen, bis April 2007 soll eine Arbeitsgruppe geschaffen werden, die die weitere Planung übernimmt.

Aus Südafrika kommt auch Ubuntu-Förderer und Canonical-Chef Mark Shuttleworth, der schon seit längerem mit verschiedenen Initiativen Open-Source-Software in seiner Heimat verbreiten will. Eine Zusammenarbeit zwischen Canonical und der Regierung würde sich somit durchaus anbieten.


Himselbrimsel 26. Feb 2007

Und meine CPU ist noch aus Holz!

Nomanalive 24. Feb 2007

aber genau des sind punkte die für ein einsteigerfreundliches/alltägliches system...

Codemonkey 23. Feb 2007

Ja genau, die Konsole ist mächtig! Es leben Conf Dateien mit 10000+ Zeilen! Lol... Ihr...

vektor 23. Feb 2007

Schon klar. Aber gerade im öffentlichen Bereich sollte Sicherheit und Hersteller...

Gnomy 23. Feb 2007

Manager rechnen in zahlen, und ein IT-Administrator in möglichkeiten seine Kenntnisse im...

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