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Microsoft verteilt Schadsoftware per Messenger

Reklame im Windows Live Messenger wirbt für Scareware

Nach verschiedenen Medienberichten hat Microsofts Instant Messenger Werbung für Schadsoftware verteilt. Der Fehler soll nun behoben sein und Microsoft liefert die betreffende Werbung nicht mehr aus. Bei der Schadsoftware handelte es sich um so genannte "Scareware", die unbedarfte Nutzer durch Falschinformationen zum Herunterladen und Kauf der Software bringen will.

Die in diesem Fall beworbene Scareware Winfixer gibt vor, dass der verwendete Windows-Rechner Probleme mache und verspricht, diese umgehend zu bereinigen. Dazu muss lediglich die Software installiert und für rund 40,- US-Dollar gekauft werden. Mit dieser Angstmasche versucht das dahinter stehende Unternehmen, weniger versierte Windows-Nutzer in Panik zu versetzen und zum Kauf des Produktes zu verleiten.

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Im Windows Live Messenger erschien in den letzten Tagen Werbung für die Scareware Winfixer, wie Microsoft erst auf Nachfrage von Pressevertretern eingestand. In einer an die Presse verteilten E-Mail-Antwort entschuldigte sich Microsoft passiv dafür. Eine offizielle Stellungnahme zu dem Vorfall gibt es nicht. Der Fehler soll nun behoben sein und Microsoft hat nach eigenen Aussagen sämtliche Werbeschaltungen dafür abgeschaltet. Wie es zu dem Fehler kam, ist bislang nicht bekannt.

Unklar ist auch, in welchen Regionen Nutzer des Windows Live Messenger die Werbung zu Gesicht bekamen.


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MeinNameIstHase 24. Feb 2007

Sorry, und dann wundert ihr euch wenn es verallgemeinert heisst ... Linux Benutzer...

MeinNameIstHase 23. Feb 2007

Hallo! Da man halt nicht jeden Tag an einem anderen Ort der Welt sein kann und...

Laszlo 23. Feb 2007

Für diese simple Sache, würde ich nen Timer benutzen: NSTimer *timer = ; ; ; Ich wei...

KarlDAV 23. Feb 2007

@Kaliumhexacyano... Ja, VS-Express hatte ich gemeint. Nein. Mit der MSDE bzw. SQLServer...

Laszlo 23. Feb 2007

Das trifft es, plump ausgedrückt. Mit KVC kannst du auch Listener für alle möglichen...

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