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Hardware / 16.02.2007 / 08:50 Trackback     Versenden     Druck 

Hitachi stellt RFID-Staub her

Winzige Partikel als RFID-Chips zum Einbringen in Papier

Hitachi hat in Japan die Entwicklung von RFID-Staub angekündigt. Dahinter verbergen sich nicht etwa zermalmte RFID-Chips, sondern so kleine Sender, dass sie vom Betrachter eher als Staub denn als elektronische Bauteile wahrgenommen werden. Die Funkchips messen gerade einmal 0,05 x 0,05 mm.

Die Vermarktung des RFID-Puders soll in zwei oder drei Jahren erfolgen; bis dahin will Hitachi die Geräte zur Serienreife entwickelt haben. Die Chips arbeiten auf einer Frequenz von 2,45 GHz. Die bisher von Hitachi angebotenen Miniatur-RFID-Chips sind 64-mal größer als der jetzt angekündigte RFID-Staub.

Die Chips könnten beispielsweise in Papier eingearbeitet als elektronisches Sicherheitsmerkmal bei Eintrittskarten, Ausweisen und Gutscheinen genutzt werden. Sie sind mit einem 128-Bit-ROM ausgestattet und können eine 38-stellige ID speichern.

Die Chips sind 5 Mikron dick und könnten so auch in Geldscheine und andere Materialien eingearbeitet werden, ohne dass diese davon dicker werden. (ad)
Kommentar-Übersicht / Kommentieren:
Re: RFID in Nahrung (Heilsbringer, 23.02.07 02:35)
RFID in Nahrung (ruthene, 23.02.07 02:27)
Bitte BND-Putzfrau mit Abitur(Erfahrung... (Spokenspok, 19.02.07 15:24)
Re: Mal die Kristallkugel anwerfen (Jamey Fox, 19.02.07 10:22)
Re: Noch mehr Feinstaubbelastung (Bernd Fuhrmann, 17.02.07 17:54)
Trackback:

Hitachi stellt RFID-Staub her (Petersen-net.de, 19.02.07 06:06)

Feinstaub-Belastung (oroblog, 17.02.07 22:58)

Staub der funkt, der Weg für Big Brother ist frei (Gunars Blog rund um die Themen Technologie und Gesellschaft, 16.02.07 15:00)

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