EMI denkt über Verzicht auf Kopierschutz nach
Pläne wurden laut New York Times bereits mit einigen Online-Händlern diskutiert
Die Plattenfirma EMI denkt darüber nach, Musik online ohne Kopierschutz zu verkaufen, berichtet die New York Times. Sie wäre die erste der vier Großen, die auf den Einsatz von DRM für Musik-Downloads verzichten würde.
Schon Ende Januar 2007 hatte das Blatt berichtet, einige der großen Plattenfirmen würden eine Abkehr von DRM erwägen. Nun taucht erstmals ein konkreter Name auf: EMI soll seine Pläne bereits mit Online-Musik-Händlern wie Apple, Microsoft, Real Networks und Yahoo diskutiert haben, heißt es unter Berufung auf an den Verhandlungen beteiligte Manager, die aber anonym bleiben wollen. Einen offiziellen Kommentar von EMI gibt es nicht.
Zwar hat EMI bereits mit DRM-freien Downloads experimentiert, ob die jetzt diskutierten Pläne aber wirklich umgesetzt werden, ist offen. Würde es dazu kommen, wäre EMI die erste der vier großen Plattenfirmen, die auf den Einsatz von Digital Rights Management (DRM) verzichtet, um ein Kopieren der eigenen Musik zu erschweren. Die Diskussion um eine Abkehr von DRM-Systemen hatte zuletzt Apple-Chef Steve Jobs angeheizt, dessen Forderungen vom deutschen Phonoverband aber als scheinheilig bezeichnet wurden.
Einige kleine Labels verzichten schon heute auf DRM-Systeme und verkaufen ihre Musik im MP3-Format.






So groß ist der Batzen nicht. Du meinst nicht zufällig die GEMA? Klar sacken beide Kohle...
hatten die Plattenleute ja nun genug Zeit, oder? Sie sollten es mal langsam TUN! Aber so...
Manchmal muss man aber ein kleines bisschen über den Horizont schauen und seiner...
Im Gegensatz zu dir tue ich das. Wie man wieder mal gesehen hat ...
weiss ich, aber die Engel der GEZ passen sehr gut zu dem bisherigen Vorgehen der...
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