Sicherheitslücke in Firefox' Phishing-Filter
Anti-Phishing-Funktion lässt sich leicht aushebeln
Ohne großen Aufwand lässt sich der Phishing-Filter in Firefox 2.x aushebeln, so dass Angreifer dem Firefox-Nutzer weiterhin Phishing-Seiten unterschieben können. In Firefox 1.5.0.9 wurde außerdem eine Sicherheitslücke im Pop-up-Blocker entdeckt, die ein Ausspionieren von Daten erlaubt. Ein Patch ist bislang nicht erschienen.
Das Sicherheitsleck in Firefox 2.0.0.1 umgeht durch Hinzufügen eines weiteren "/" in einer URL den Phishing-Schutz, so dass die betreffende Adresse nicht mehr vom Phishing-Filter erkannt wird. Damit kann eine ansonsten in der Blacklist des Phishing-Filters stehende URL den Anti-Phishing-Mechanismus umgehen, um Nutzer auf entsprechende Seiten zu locken, um an vertrauliche Daten zu gelangen.
Das zweite Sicherheitsloch betrifft nur die Version 1.5.0.9 von Firefox und darin den Pop-up-Blocker. Durch einen Programmfehler kann ein Angreifer diesen Mechanismus dazu missbrauchen, Daten auszuspähen. Der Fehler liegt darin, dass ein erlaubtes Pop-up-Fenster keine URL-Prüfung mehr vornimmt und darüber auf lokale Dateien auf dem Rechner zugegriffen werden kann. Firefox 2.x soll diesen Fehler nicht mehr enthalten.
Bislang stehen keine aktualisierten Firefox-Versionen bereit, in denen die Fehler korrigiert sind.






Rüschdüsch... aber wer nen IQ einer Banane hat kann halt nicht soweit denken. Ein wahres...
wozu das denn? geht dir dann einer ab wenn du weisst das in ner alten version ein loch...
Ja, ich weiss es doch selbst: ich habe nicht nachgedacht als ichs geschrieben hatte.
Hör doch auf zu heulen... ist dir das nicht peinlich?
Daß der Quellcode offen liegt? Niemand hat je behauptet, daß man deswegen den Arsch...
Kommentieren