Berliner Medienaufsicht will verschlüsseltes "Free-TV"
Digitale Angebote sonst nicht finanzierbar
Der Vorsitzende der Landesmedienanstalt Berlin-Brandenburg, Hans Hege, hat sich für eine Verschlüsselung digitaler Fernsehprogramme ausgesprochen. Die Sender müssten dafür aber auch Zusatzangebote schaffen und die Zuseher nicht nur zur Kasse bitten.
Hege sprach sich gegenüber der Berliner Zeitung jedoch gegen ein "Pay TV light" aus. Zwar seien "adressierbare Geräte", und damit digitale Set-Top-Boxen für interaktive Zusatzangebote zwingend erforderlich. Für diese Geräte müssten aber sowohl die Sender als auch die Kabel- und Satellitenunternehmen die nötigen Inhalte bereitstellen.
Was bisher als "Grundversorgung" durch die öffentlich-rechtlichen Sender bekannt ist, nennt Hege nun ein "Basisangebot", für das auch die Privatsender verantwortlich seien. Dies müsse weiterhin frei empfangbar bleiben. Hege schlägt dafür DVB-T vor. Das Angebot ist hier aber noch stark eingeschränkt. Während in Berlin per DVB-T immerhin schon 28 Fernseh- und 32 Radioprogramme empfangbar sind, gibt es darüber in anderen Teilen Deutschlands meist nur rund 20 TV-Sender.






Dieser Balast muss vom Sender oder zumindest soll er verschlüsselt werden. Ich empfinde...
Ganz einfach: Algorithmen und schöne Erkentnisse aus der Wahrscheinlichkeitstheorie. In...
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Ganz im Ernst? Genau das gleiche Gefühl hab ich auch. Da fragt man sich, ob die...
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