Unternehmen arbeiten an mobilem Linux

Sechs Firmen gründen LiMo-Stiftung

Sechs Mobilfunkunternehmen haben sich nun offiziell unter dem Namen LiMo Foundation zusammengeschlossen, um an einer einheitlichen Linux-Plattform für den Mobilfunk zu arbeiten. Bereits im Sommer 2006 hatten sie eine Zusammenarbeit bekannt gegeben. Andere Firmen können der Stiftung beitreten.

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Hinter dem Namen LiMo Foundation stecken Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Panasonic, Samsung sowie Vodafone, die ihre Stiftung als nicht profitorientiert bezeichnen. Gemeinsam möchte man eine einheitliche Plattform samt Schnittstellen entwickeln, um Linux auf Mobiltelefone zu bringen. Dabei sollen die aus der Community bekannten, offenen Entwicklungsmodelle übernommen werden.

Die Organisation möchte auch mit bereits existierenden Zusammenschlüssen kooperieren und ein "Ökosystem" für Entwickler schaffen. Durch die Kooperation soll insbesondere die Fragmentierung des Marktes vermieden werden.

Andere Firmen, die daran interessiert sind, Quelltext beizutragen, können Mitglied in der Stiftung werden. Auf dem 3GSM World Congress, der im Februar 2007 in Barcelona stattfindet, will sich die Stiftung auch offiziell präsentieren und gegebenenfalls neue Mitglieder aufnehmen.


addi 02. Mär 2007

Hallo, hier ein Forum über das wirklich gute Nokia N800: http://www.n800.de

Esde 29. Jan 2007

Gebe dir recht und das lustige ist, dass der Quellcode für Windows Mobile CE 6.0 offen...

Gnomy 29. Jan 2007

Hehe, die GPS antennen sind doch nur in jedem zweiten Gerät gleich drin, weil die weg...

Gnomy 29. Jan 2007

Na tach, du hast recht, solange es funzt is alles in Ordnung, ich finde sogar man sollte...

Painy187 29. Jan 2007

Mein Qtek 8310 mit WiMo 5 kommt auf ca 2-3 Minuten für einmal ausschalten und wieder an...

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mobile ajax / 27. Jan 2007

LiMo Foundation



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