OpenSuse Build Service verfügbar

Client, Server und Build-Skripte unter der GPL veröffentlicht

Novell hat seinen OpenSuse Build Service nun offiziell veröffentlicht. Entwickler können mit diesem Framework Pakete schnüren, nicht nur für die OpenSuse-Distribution selbst. Der komplette Build Service ist unter den Bedingungen GNU General Public License verfügbar.

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Der OpenSuse Build Service wurde schon zuvor bei der Entwicklung von OpenSuse 10.2 eingesetzt und nun von Novell unter der GPL offiziell freigegeben. Damit lässt sich Software kompilieren und in entsprechende Pakete verpacken. Nicht nur für die Suse-Distribution ist dies möglich, sondern auch für Fedora, Debian und Ubuntu. Der Build Service umfasst einen Kommandozeilen-Client, ein Web-Frontend sowie einen Server und die Build-Skripte.

Mit Kiwi gibt es ferner ein neues Programm, um angepasste Live-CDs zu erstellen. Zudem können Images gebaut werden, die dann als Gastsystem unter der freien Virtualisierungssoftware Xen laufen.

Der Build Service steht bei Novell Forge zum Download bereit, Informationen gibt es im OpenSuse-Wiki.


tux1234 22. Dez 2007

Dann schau dir mal Gentoo Linux an... btw. Ist Free/Open BSD auch nicht von schlechten...

loeppel 25. Jan 2007

Kann deine aussage überhaupt nicht bestätitgen! Schau dir mal Debain und die darauf...

He-Man 25. Jan 2007

Großartig, SuSE! Erst alles so verändern, dass man überhaupt nichts mehr findet und...

The Troll 24. Jan 2007

Hoffen wir mal, dass der GPL BS fuer besseres genutzt wird.. waer echt eine Schande...

kressevadder 24. Jan 2007

Jeder Anwender der es schafft den Desktophintergrund zu ändern, kann nun die eigene Suse...

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