Google SketchUp 6 macht aus Fotos texturierte 3D-Modelle
Mit einer speziellen Zeichenfunktion lassen sich die Konstruktionen so darstellen, als seien sie mit der Hand gezeichnet. "Sketchy Edges" wandelt dabei die akkuraten Linien in mehr oder minder grobe Zeichenstriche um.
Mit einer Textfunktion lassen sich dreidimensionale Buchstaben und Zeichenketten einfügen - beispielsweise um Reklametafeln zu erzeugen. Dabei stehen alle Schriftarten zur Verfügung, die auf dem Rechner installiert sind.
In der Pro-Version ist zudem ein Layout-Generator enthalten, der beispielsweise mehrere Ansichten eines Modells erzeugt und es gestattet, Anmerkungen direkt in die Zeichnung zu integrieren. Außerdem lassen sich Fotos und andere Zeichenelemente einfügen und das Ganze beispielsweise für eine Präsentation drucken.

Google SketchUp 6
Die Navigation und die Platzierung von Objekten im dreidimensionalen Raum soll
zudem durch die Tastensteuerung präziser geworden und die Geschwindigkeit des
Programms um den Faktor 5 erhöht worden sein. Das früher notwendige Plug-In zur
Kommunikation mit Google Earth und dem Google 3D Warehouse ist nun in SketchUp
integriert worden.
Das Programm läuft sowohl in der kostenlosen Basis als auch in der Pro-Version ab Windows NT bzw. ab MacOS X 10.3. Um an die 6er-Version zu gelangen, muss der deutsche Google-User ggf. im Dropdown der Sketchup-Downloadseite "english" einstellen.
In zahlreichen Bildschirm-Videos werden die neuen Funktionen detailliert dargestellt.
Google SketchUp 6 Pro kann kostenlos acht Stunden lang ausprobiert werden. Die Vollversion kostet 469,- Euro.
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Bitte direkt an den Hersteller schreiben und nach einer Linux-Version fragen. Hab ich...
Was an Google Earth soll denn für bitteschön für Überwachung taugen??? Die in Google...
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