Alan Cox beantragt DRM-Patente

Kernel-Hacker reichte Patentanträge für Red Hat ein

Der Linux-Kernel-Entwickler Alan Cox hat im Auftrag seines Arbeitgebers Red Hat zwei Patente in Bezug auf Digital Rights Management (DRM) beantragt. Welcher Gedanke dahintersteht, ist nicht bekannt. Allerdings ist Red Hat auch Mitglied des Open Invention Networks, das Patente kostenlos zur Verfügung stellt.

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Der bei Red Hat beschäftigte Alan Cox hat für seinen Arbeitgeber zwei Patente beantragt, die sich mit Digital Rights Management befassen. Das erste trägt einfach die Überschrift "Rights management system", das zweite "Apparatus and method for managing digital rights with arbitration". Welche Intention genau dahintersteht, ist nicht bekannt.

Red Hat gehört allerdings auch zum Open Invention Network, das Patente kauft und diese lizenzfrei anbietet. Die Öffnung der Patente soll die Entwicklung von Anwendungen für Linux fördern. Die Patente sind lizenzfrei für alle, die sich verpflichten, nicht mit ihren eigenen Patenten gegen Linux bzw. einzelne Linux-Anwendungen vorzugehen. Es wäre also durchaus denkbar, dass Red Hat hier in diesem Sinne handelt.


e-user 09. Jan 2007

Hast Du es jemals versucht, den Sinn und die natürliche Rechtmäßigkeit von "geistigem...

x1XX1x 08. Jan 2007

einfach die genialen ideen für sich behalten. besseren schutz gibt es nicht. :D

thenktor 08. Jan 2007

DRM kostet den Plattenfirmen zu viel Geld, das sie lieber in ihre Künstler stecken...

thenktor 08. Jan 2007

Mir war's schon am Anfang zu kompliziert :) Wo hat Premiere DRM?

@ 08. Jan 2007

Ja. Den Leuten wird's einfach auf die Dauer zu kompliziert. Und damit meine ich nicht nur...

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