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Maxspot - Kostenloses WLAN soll lokalen Handel fördern

Berliner Unternehmen legt sich mit Fon & Co. an

Das Berliner Unternehmen Maxspot will gemeinsam mit Partnern ein für Endanwender komplett kostenloses WLAN errichten. Subventionierte WLAN-Routern wie beim Konkurrenten Fon gibt es bei Maxspot zwar nicht, dafür aber eine ebenfalls Open-Source-basierte Firmware, die sich um die Authentifizierung und - sofern der Hotspot-Betreiber es wünscht - auch um die Sperrung von Filesharing-Diensten kümmert.

Bei Maxspot kann sich der Hotspot-Betreiber entweder einen fertigen Maxspot-Router mit Garantie kaufen oder selbst einen vorhandenen und kompatiblen WLAN-Router mit Maxspot-Firmware versehen. Letztlich muss dann nur noch eine DSL- oder Kabelanbindung vorhanden sein, um den Router anzumelden und die Internet-Verbindung zur Verfügung stellen zu können.

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Maxspot-Konfiguration
Maxspot-Konfiguration
Die OpenWRT-basierte, von Rent-a-Guru für Maxspot modifizierte Firmware übernimmt in Verbindung mit dem Maxspot-Authentisierungs-Server die Nutzerverwaltung. Nur angemeldete Nutzer dürfen ins Internet, die Anmeldung ist jedoch kostenlos und erfordert nur die Eingabe weniger Daten. Eine Verschlüsselung per WEP oder WPA ist bei Maxspot wie auch bei Fon nicht vorgesehen, weil das die Anmeldung erschweren würde.

Damit der Hotspot-Betreiber später nachweisen kann, dass jemand anderes über die Verbindung Unfug getrieben hat, gibt es wie bei Fon und SofaNetworks eine Aufzeichnung der Verbindungsdaten. Filesharing lässt sich laut Maxspot auf Wunsch des Hotspot-Betreibers effektiv unterbinden, wobei nicht nur die Ports gesperrt, sondern auch die Pakete untersucht werden. Die unklare rechtliche Situation wegen der Haftungsfrage für Hotspot-Betreiber bei Mißbrauch durch Dritte macht allerdings auch Maxspot zu schaffen.

Die Firmware kann automatisch aktualisiert werden, so dass die Hotspots relativ wartungsfrei sein sollen. Durch Bridges (WDS) soll sich das Betreibernetz zudem erweitern lassen. Ab Anfang 2007 will das Maxspot-Team der Firmware dann auch noch zwei getrennte SSIDs unterstützen, ähnlich wie bei Fon, um den Hotspot gleichzeitig auch noch anderweitig nutzen zu können.

Wer einem Maxspot-Hotspot besucht, sieht zuerst eine Webseite mit Login-Bereich und einem Frame, in dem der Betreiber Nachrichten hinterlassen kann. Benachbarte Café- oder Shop-Betreiber könnten darauf laut Maxspot-Geschäftsführer Falk Eckert gegenseitig füreinander Werbung machen. Nach der Anmeldung gelangt der WLAN-Nutzer auf eine Begrüßungs-Webseite, die für 5,- Euro/Monat gemietet werden kann.

Maxspot - Kostenloses WLAN soll lokalen Handel fördern 

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Karl Napf 15. Jan 2007

Da hast Du was falsch verstanden. Werbung auf der Anmeldeseite ist kostenlos. Werbung...

Bankgeheimnis 15. Jan 2007

Geht gar nicht, weil's in Deutschland keins gibt - nicht gegenüber dem Staat. Die Banken...

Karl Napf 15. Jan 2007

Das geht ja bei maxspot *auch*. Aber eben *nicht nur*. Durch das Mitloggen der...

Karl Napf 15. Jan 2007

Ist das wirklich so? Ich meine, wenn erstmal die IP-Telefone die Handys verdrängen...

straßenfeger 27. Dez 2006

Kommunikation hin oder her, kostenloses Wasser und öffentliche WCs gibts wegen dem anti...

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