EU fördert Forschung zum Phishing-Schutz

Forschung und Unternehmen entwickeln gemeinsam

Die Europäische Kommission hat ein Anti-Phishing-Projekt ins Leben gerufen, bei dem Forschungseinrichtungen und Firmen Mechanismen gegen derartige Angriffe entwickeln. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird von der Europäischen Kommission gefördert.

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Die Fördermittel gehen an die Fraunhofer-Gesellschaft, die Katholieke Universiteit (K.U.) Leuven, Nortel, Symantec und Tiscali. Damit soll im Rahmen der Prävention von Phishing-Angriffen geforscht werden. Das AntiPhish-Projekt soll verbesserte Mechanismen hervorbringen, um Phishing-Angriffen ihr Grauen zu nehmen. Die Kommission hat die Firmen nach einem Auswahlprozess bestimmt.

Koordiniert wird das Projekt vom Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) der Fraunhofer-Gesellschaft. Nach der Erprobung in einem Testlabor soll das neue Verfahren später bei Tiscali implementiert werden.


MatheAss 16. Dez 2006

IT Geschäftsführer kommentierte unter anderem: Und damit fängt es eigentlich erst an und...

ubuntu. 15. Dez 2006

du sprichst mir aus der seele, genau das gleiche hab ich mich auch grade gefragt. ich...

IT Geschäftsführer 15. Dez 2006

unter anderem, dass: Das wäre als eine Art Vermummungsverbot in Bereichen außerhalb...

Darwinist 15. Dez 2006

Das passiert von ganz allein, habe ich gehört. ;-)

Patentrezept 14. Dez 2006

Ja, genau! "Wie soll man vor Dummheit schützen?", habe ich mich gerade gefragt.

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