OpenDocument als ISO-Standard veröffentlicht
ODF alias ISO/IEC 26300
Die "Internationale Organisation für Normung" (ISO) hat das freie Office-Format OpenDocument nun als ISO-Standard veröffentlicht. Im Mai 2006 war OpenDocument als ISO-Standard anerkannt worden.
Das freie OpenDocument-Format wurde im Mai 2005 von der OASIS vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein auf XML basierendes Format, das auf Basis des OpenOffice.org-Formats entwickelt wurde. Im Oktober 2005 wurde es der ISO zur Standardisierung vorgelegt.
Nach sechsmonatiger Abstimmungszeit hatte die ISO das OpenDocument-Format im Mai 2006 als internationalen Standard anerkannt. Ohne Gegenstimmen wurde das Format unter der Nummer ISO/IEC 26300 bei der ISO verzeichnet. Nach Abschluss der letzten Formalitäten wurde der Standard nun auch veröffentlicht.
Vor allem in europäischen Ländern, wo ISO-Standards teilweise bevorzugt behandelt werden oder gar vorgeschrieben sind, könnte die Standardisierung zur weiteren Verbreitung des Formates beitragen. Wohl auch aus diesem Grund arbeitet Microsoft an entsprechenden Filtern, damit OpenDocument auch mit Microsoft Office genutzt werden kann. Derweil treibt Microsoft sein eigenes Office-Format Open XML ebenfalls voran. Microsoft-Partner Novell will es in OpenOffice.org integrieren.






Ja, das ginge schon - dann wäre aber der Vorteil der ISO-Standardisierung weg. Und...
Für einen freien Standard muß der gewöhnliche Nutzer dann für die PDF-Beschreibung 340...
Nee nee, das mit dem Meter ist schon richtig. Bloß müssen einige Softwarezimmerleute...
In dem Test, den ich in der c't gesehen habe, gab es aber noch deutliche Unterschiede...
Fast forward: 1789, Französische Revolution. Und 220 Jahre später werden auch die...
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