OpenOffice.org 2.1 - Release Candidate 1 erschienen

Neue Version der Office-Suite kommt im Dezember 2006

Das freie Office-Paket OpenOffice.org soll im Dezember 2006 in der Version 2.1 erscheinen. Ein erster Release Candidate von OpenOffice.org 2.1 ist bereits verfügbar. Die neue Fassung bringt vor allem Fehlerkorrekturen, soll zügiger agieren und allgemein stabiler arbeiten.

Anzeige

In den Tabellenfunktionen von OpenOffice.org ruft Strg-F nun den Suchdialog auch in der Tabellenansicht und im Datenquellen-Browser auf. Der Query Designer in den Datenbankfunktionen erhielt einige neue Tastenkürzel, um mit F4 eine Vorschau zu erhalten, mit F5 eine Anfrage auszuführen und mit F7 eine Tabelle oder eine Anfrage einzufügen. Erweiterungen für OpenOffice.org werden nun auf korrekte Abhängigkeiten geprüft, so dass es Hinweise gibt, wenn sich etwa eine ältere Erweiterung nicht mit einer aktuellen Version von OpenOffice.org verträgt.

OpenOffice.org 2.1 steht ab sofort als Release Candidate 1 für Windows, Linux und MacOS X zum Download bereit. Im Dezember 2006 soll die Final-Version erscheinen.


André Schnabel 28. Nov 2006

Hi, Prizipiell gehe ich ja mit, dass die Möglichkeiten der Diagramme in OOo etwas...

PC-Technik 28. Nov 2006

Ich wundere mich nicht über die Qualität dieses Trollversuchs. PISA hat ja gezeigt, wie...

JoePhi 28. Nov 2006

Ich würd mich freuen, wenn sich irgendwo ein Desinger findet, der mal die Oberfläche...

JoePhi 28. Nov 2006

@IT-Weiser: lol - gut gebrüllt, Löwe. @Rest: Es ist doch nicht zu fassen. Da sitzt...

DF 28. Nov 2006

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal ... halten!

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Security Specialist (m/w)
    Yazaki Europe Limited Zweigniederlassung Köln, Köln
  2. Java-Entwickler (m/w) - Bereich ERP
    HALTEC Hallensysteme GmbH, Korntal-Münchingen
  3. Business- / Service-Analyst (m/w)
    ADAC e. V., München
  4. Oracle Datenbankentwickler (m/w)
    ckc ag, Region Braunschweig

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  2. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  3. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  4. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  5. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 207 | letzter Beitrag 11:09 Uhr

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 112 | letzter Beitrag 11:26 Uhr

Mehr


  1. Apps für Windows 8

    Es darf jeden Namen nur einmal geben

  2. Jonathan Schwartz

    Ex-Sun-Chef analysiert die letzten Tage von Sun Microsystems

  3. Sicherheitslücke

    Groupware Horde enthält Backdoor

  4. Zynga

    2,9 Millionen zahlende Kunden bei Castleville & Co.

  5. Cloud-Smartphone

    Acer bestätigt Cloud Mobile mit Android 4

  6. Ron was wrong, Whit is right

    RSA-Schlüssel unsicherer als gedacht

  7. Bioware

    Kurz die Welt retten in der Demo zu Mass Effect 3

  8. Adobe

    Photoshop CS6 mit Content-Aware Move

  9. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  10. Lensbaby

    Teleobjektiv mit absichtlicher Unschärfe



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Test X-Plane 10: Flugsimulator mit Openstreetmap und vielen Rechnern
Test X-Plane 10
Flugsimulator mit Openstreetmap und vielen Rechnern

Ernsthafte Flugsimulationen gibt es kaum noch. Eine der letzten verbliebenen ist X-Plane 10 für Windows, Mac OS X und Linux. Golem.de hat sich ins virtuelle Cockpit gesetzt und den Flugsimulator mit mehreren Rechnern und iPads als Instrumente gespielt.


IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Watchdog: Mozilla visualisiert Wiederverwendung von Passwörtern
Watchdog
Mozilla visualisiert Wiederverwendung von Passwörtern

Die Mozilla Labs haben im Rahmen ihres Projekts Watchdog den "Password Reuse Visualizer" veröffentlicht. Die Firefox-Erweiterung zeigt, welche Passwörter der Nutzer wo und wie oft verwendet.

  1. Open-Source-Lizenzen Mozilla Public License 2.0 erheblich vereinfacht
  2. David Ascher "Trefft das neue Mozilla!"
  3. Chrome-Entwickler Mozilla ist Googles Partner, nicht Googles Konkurrent

Zum Artikel