Goldgrube Handymarkt: 21,5 Prozent mehr verkaufte Geräte
In Westeuropa wurden im dritten Quartal 2006 gerade mal 41,3 Millionen neue Handys verkauft, das bedeutet 1,9 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum. Gartner vermutet als Grund für das bescheidene Wachstum, dass die Kunden erst für Weihnachten wieder kaufen wollen.
In Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika sollen 48 Millionen Geräte verkauft worden sein. Auch wenn das in absoluten Zahlen gesprochen etwa nur 20 Prozent mehr sind, scheint die Wachstumsrate doch beeindruckend: Sie liegt bei 19 Prozent.
Interessant wäre zu sehen, wie hoch der erzielte Verkaufspreis pro Handy im Schnitt ist. So betrachtet, dürfte Westeuropa für die Mobiltelefonhersteller nach wie vor der interessantere Markt sein.
Erhebliche Wachstumsraten von 54,7 Prozent konnten im asiatisch-pazifischen Raum erzielt werden. Hier wurden 80,8 Millionen Mobiltelefone verkauft. Die Käufer interessieren sich dabei nicht nur für Einsteigergeräte, sondern erwarten eine 2-Megapixel-Kamera und zahlreiche Multimedia-Funktionen.
Für das vierte Quartal 2006 sagt Gartner 281 Millionen verkaufte Mobiltelefone weltweit voraus, für das ganze Jahr 2006 prophezeien die Martkforscher 986 Millionen Einheiten.
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Es ist einfach nur traurig.... :-(
BlackBerry Sehr qualifizierter und hilfreicher Kommentar... Respekt! Genau. Verdammt, wo...
wird gelegentlich nicht erkannt.
Ich hoffe das sich da einige Siemens-Manager bei solch einer Nachricht gaaaanz kräftig in...
Was sind bb clones ?? Und wer braucht überhaupt sooo viele Handys?? Wenn man die...
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