Australische Behörde will für WLAN-Patent kassieren
US-Gericht erklärt Patent auf IEEE-Standards für gültig
Ein texanisches Gericht hat einer australischen Regierungsbehörde die Gültigkeit eines Patentes auf drahtlose Datenübertragungen nach den 802.11a/g-Standards bestätigt. Der WLAN-Anbieter Buffalo Technology wurde in der Richtung weisenden Entscheidung zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt.
Die australische Forschungsbehörde Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO) klagte im Februar des vergangenen Jahres vor einem texanischen Bundesgericht gegen Buffalo und dessen japanische Mutterfirma wegen der Verletzung eines Patentes auf "WLAN-Technik" und forderte Schadensersatz sowie Lizenzgebühren. Buffalos Verteidigung verlangte vom Gericht, das Patent für ungültig zu erklären.
Der vorsitzende Richter, Leonard Davis, wies dies zurück und erklärte das Patent in vollem Umfang für gültig. Die Höhe der fälligen Lizenzgebühren wird in Kürze festgelegt werden. Aus der schriftlichen Urteilsbegründung geht hervor, dass sich das Gericht im Detail mit der WLAN-Technik und den Patentansprüchen auseinander gesetzt hat.
Das US-Patent mit Nummer 5,487,069 ("Wireless LAN") wurde 1993 von CSIRO angemeldet und Anfang 1996 vom US-Patentamt erteilt. Es beschreibt "ein drahtloses LAN, ein drahtloses Peer-to-Peer-LAN, einen dratlosen Sender/Empfänger und eine Methode zur drahtlosen Übertragung von Daten, die alle im Frequenzbereich oberhalb von 10 GHz [...] operieren können".





Wenn man das alles so ließt, finde ich es besonders schade, dass Konrad Zuse nicht mehr...
meine frage dazu: wer hat es denn erfunden? kann es nicht sein, dass diese...
Aber is die Aussage "bis über 10GHz" nich auch irgendwie sinnfrei oder beliebig...
Keine Aufregung... Der Klimawandel wird es mit Australien schon richten... Wenn es bei...
... a method of transmitting data, all of which are capable of operating at frequencies...
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