Eve Online in 10 Jahren, Brettspiele und World of Darkness

Eve-Cluster in China
Weitere große Eve-Erweiterungen für die ferne Zukunft sind die Öffnung des Jove-Raums und die damit verbundene Möglichkeit die Jove-Rasse zu spielen, das Kontrollieren von Verteidigungsanlagen in einer Sternenbasis, neue Technologielevel, mehr "Social Networking", in Verbindung mit planetarer Interaktion auch Politik auf Planeten, das Fliegen innerhalb von Asteroiden und der Fokus auf ein noch stärker durch den Spieler bestimmtes Universum.
Vom Eve-PDA-Client gab es hingegen nur wenig Neues zu hören. Das Projekt steht erst einmal still, bis CCP weiß wie sich die Sicherheitsprobleme in den Griff bekommen lassen, die sie mit dem Windows-Mobile 5 Client aufgeworfen haben, der einen zusätzlichen Zugang zum Server bietet. CCP Games sucht zudem noch immer nach einem PDA-Entwickler.
Alle diese Verbesserungen und Erweiterungen sind zum Teil schon viel länger geplant und halbwegs sicher ist nur, dass sie innerhalb der nächsten zehn Jahre kommen - eine große Zeitspanne für ein Spiel. Welche der besonderen Erweiterungen zuerst kommt, das wird CCP sicher erst nach der Veröffentlichung von Revelations III verraten.

Knapper Ausgang bei PvP-Finale
Den Abschluss des Fanfests machte die Siegerehrung des PvP-Turniers und des Tradingcard-Turniers. Außerdem war das (mittlerweile verheiratete) Paar anwesend, welches letztes Jahr auf dem Fanfest seine Vermählung vor der versammelten Eve-Spielerschaft bekannt gab und wurde ebenfalls mit einer kleinen Ehrung bedacht. Zum Schluss spielte dann wieder die CCP-Band "RöXör".

Community Manager 'Kieron' mit dem verheirateten Paar
Auf dem Fanfest wurde vor allem eines deutlich: Die Eve-Entwickler stehen hinter ihrem Spiel und sind sich auch für einige Aktionen, die nicht gerade in ein Firmenbild passen, nicht zu schade. Selten sieht man etwa das halbe Entwicklungsteam dabei, wie es (zuviel) Bier trinkt und auch der CEO ließ es sich nicht nehmen mit den Spielern einen lockeren Plausch bei einem Bier und im Kilt zu halten. Insgesamt machte das Fanfest den Eindruck, als würde dem Online-Rollenspiel aus dem kleinen Island trotz der nur 150.000 Abonnenten eine rosige Zukunft bevorstehen.
Ein paar Zukunftsprobleme hat CCP Games dennoch. In Island ist das Unternehmen im IT-Bereich nach eigenen Angaben für rund 50 Prozent des IT-Umsatzes verantwortlich und überholt damit sogar den ebenfalls in Island ansässigen Entwickler Frisk, der für sein Antivirenprogramm F-Prot bekannt ist. Entsprechend viele Isländer spielen Eve Online, rund 1.100 Abonnenten - zur Glanzzeit waren es noch 2.500 - kommen auf den nur 300.000 Einwohner fassenden Inselstaat. Im deutlich größeren Deutschland soll die Zahl der Abonnenten bei etwas über 8.000 liegen - seit dem Erscheinen des deutschen Clients, der alleine für gut 2.000 neue Spieler verantwortlich sein soll.
Das weiter wachsende Unternehmen CCP hat gerade aufgrund der geringen Einwohnerzahl Islands Probleme damit, im Inland weitere Arbeitskräfte anzuheuern und rekrutiert deshalb zunehmend aus dem Ausland und vor allem aus der aktiven Spielerbasis. Denn in Island sei so gut wie jede verfügbare und fähige Kraft bereits bei CCP beschäftigt, gibt sich das Spielestudio überzeugt. Die Ansprüche der Firma sind jedoch hoch, schon für die bezahlten Praktikas bei CCP verlangt die Firma gut 3 Jahre Spielerfahrung.







Dann schau doch mal hier hin ;) Freuen uns immer über neue Mitspieler! Trete ein und...
Das Universum ist halt 'n Dorf...
Und das hat jetzt exakt WAS mit EVE-Online zu tun?
Spielen nach Herzenslust - ein verspielter Winterurlaub in der Sächsischen Schweiz Im...
Ich würde ein Online Rollenspiel im Vampire: die alte welt sehr begrüßen ;).. ach das wär...
Kommentieren