Sonnenbrille mit MP3-Player zum Kampfpreis

Jay-Tech MP3 Sonnenbrille bei Lidl für 69,99 Euro

Der Lebensmittel-Discounter Lidl nimmt in der kommenden Woche eine Sonnenbrille mit integriertem MP3-Player von Jay-Tech zum Kampfpreis ins Sortiment. Der Listenpreis für das mit 512 MByte Speicher versehene Modell beträgt 129,- Euro und wird von Lidl für 69,99 Euro angeboten.

Anzeige

MP3-Sonnenbrille
MP3-Sonnenbrille
Der Musikspieler in der Jay-Tech-Sonnenbrille spielt die Formate MP3 sowie WMA ab und soll mit einer Akkuladung eine Spielzeit von maximal 8 Stunden liefern. Für Musik steht 512 MByte Flash-Speicher bereit, der nicht erweiterbar ist. Durch die Integration des Musik-Players erspart man sich lästige Kabel, weil die Ohrhörer direkt an den Bügeln der Brille angebracht sind.

MP3-Sonnenbrille
MP3-Sonnenbrille
Die Daten gelangen per USB-2.0-Schnittstelle auf die Brille und über den USB-Anschluss wird die Brille geladen. Damit der Musik-Player auch jenseits der Sonnenbrillenfunktion nutzbar ist, lassen sich die UV400-Sonnengläser hochklappen.

Die Jay-Tech MP3 Sonnenbrille kommt bei Lidl am Donnerstag, dem 9. November 2006, zum Preis von 69,99 Euro in die Regale. Zum Lieferumfang gehören ein Etui und ein USB-Ladekabel; ein Netzteil liegt nicht bei.


KönigKunde 05. Nov 2006

Genauso wie letzte Woche den TFT. Den gabs ja auf wundersame Weise auch nicht. Was ein...

frank0607 04. Nov 2006

... noch mehr so'n schrott auf lager???

fabdn 03. Nov 2006

Genauso, wie plural von handy ist handys!!!

habakuk 03. Nov 2006

und mit eingebauter vibrirender Verwöhnleiste?

illdisposed 03. Nov 2006

Skifahrer kaufen sich, wenn, dann die Sonnenbrille mit eingebautem mp3Player von...

Kommentieren


gadget-online / 03. Nov 2006

Sonnenbrille mit MP3-Sound: Topp oder Flopp?



Anzeige

  1. Web-Entwickler (m/w)
    NEXUS Netsoft, Langenfeld
  2. Business Intelligence / Data Warehouse Engineer (m/w)
    Loyalty Partner GmbH, München
  3. Projektleiter (m/w) Java
    USU AG, Bonn (Home-Office möglich)
  4. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

  2. Taxi-App

    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

  3. First-Person-Walker

    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

  4. Finanzierungsrunde

    Startup Airbnb ist zehn Milliarden US-Dollar wert

  5. Spähaffäre

    Snowden erklärt seine Frage an Putin

  6. CSA-Verträge

    Microsoft senkt Preise für Support von Windows XP

  7. Test Wyse Cloud Connect

    Dells mobiles Büro

  8. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung

    AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte

  9. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  10. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

Vorratsdatenspeicherung: Totgesagte speichern länger
Vorratsdatenspeicherung
Totgesagte speichern länger

Die Interpretationen des EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung gehen weit auseinander. Für einen endgültigen Abgesang auf die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist es aber noch zu früh.

  1. Bundesregierung Vorerst kein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
  2. Innenministertreffen Keine schnelle Neuregelung zur Vorratsdatenspeicherung
  3. Urteil zu Vorratsdatenspeicherung Regierung uneins über neues Gesetz

    •  / 
    Zum Artikel