Test-Suite für OpenDocument
OpenOffice.org hat gegenüber KOffice die Nase vorn
Das freie Office-Format OpenDocument kommt unter anderem mit dem Versprechen daher, ein Format zu sein, das von einer Vielzahl von Applikationen unterstützt wird und somit den Austausch von Dokumenten erleichtert. Doch noch ist OpenDocument sehr jung, es bedarf noch Zeit, bis ODF-Dokumente in verschiedenen Applikationen gleich aussehen und das Format vollständig implementiert ist. Eine von Intel unterstützte Test-Suite zeigt den aktuellen Stand auf und soll Entwicklern helfen.
Die Test-Suite für das OpenDocument-Format wird am Networking and Mobile Computing Laboratory der Universität Zentral-Florida entwickelt und steht unter der Creative-Commons-Attribution-Lizenz 2.5 zur Verfügung.
Das Paket umfasst zahlreiche dokumentierte Beispieldokumente, mit denen sich die einzelnen Möglichkeiten von OpenDocument zeigen lassen. Für jedes Beispiel liegen Screenshots von OpenOffice.org und KOffice bei, die zeigen, wie die Umsetzung in den beiden Office-Suiten ausschaut.
Eine Zusammenfassung zeigt, wie weit die Implementierung von OpenDocument in den beiden Applikationen bis heute vorangeschritten ist. Dabei wird deutlich, dass noch einige Arbeit vor den Entwicklern liegt, wobei OpenOffice.org gegenüber KOffice noch klar vorn liegt.






Wenn MS klever ist, schreiben die, den besten importer der überhaupt möglich ist um die...
Damit Mirkosoft sie unauffällig erweitern kann und damit wieder leicht inkompatibel zu...
"perfekt" ist der standard opendocument nicht, dafür aber ein risenschritt nach vorne...
Dazu sollte der neue "Standard" wenigstens ebenbürtig zu dem existierenden Standard...
... um Microsoft daran zu hindern, seine Monopolstellung auszunutzen!
Kommentieren