Sicherheitsloch in Firefox 2.0
Fehler in Firefox seit August 2006 bekannt
Sowohl die Firefox-Macher als auch Microsoft haben für ihre neuen Browser-Versionen verbesserte Sicherheit versprochen. Doch beide Webbrowser weisen längst bekannte Sicherheitslücken auf, die bislang nicht geschlossen wurden. Das Sicherheitsleck in Firefox 2.0 kann zu einem gezielten Browser-Absturz missbraucht werden. Unbestätigt ist, dass darüber auch Programmcode ausgeführt werden kann.
Das italienische Computermagazin PienatePC.it berichtet, dass ein seit Mitte August 2006 bekanntes Sicherheitsleck in Firefox auch in der neuen Version 2.0 nicht korrigiert wurde. Über einen passenden JavaScript-Befehl kann ein Angreifer den Browser gezielt zum Absturz bringen. Passender Beispiel-Code illustriert den Fehler. Womöglich lässt sich mit einem solchen Angriff auch Programmcode ausführen - bestätigt wurde dies aber bislang nicht.
Auch im Internet Explorer 7 wurde ein Sicherheitsloch kurz nach Veröffentlichung des neuen Microsoft-Browsers gefunden. Microsoft selbst weist den Fehler allerdings Outlook Express zu. Gleichwohl lässt sich das Sicherheitsloch zum Ausspähen von Daten im Internet Explorer 7 missbrauchen, ohne dass Outlook Express aufgerufen sein muss.
Sowohl für das Sicherheitsloch im Internet Explorer 7 als auch das Sicherheitsleck in Firefox 2.0 gibt es bislang keinen Patch zur Korrektur.






ich hab irgendwie probs mit dem neuen ff! der speichert bei mir weder die links noch...
Ja, aber nur per speichern-unter und nicht per Einfach-Klick. Und bei generierten Links...
Ich meine die Direktsuche, wo ich einfach auf der Website was eingebe und die erscheint...
Nein, wenn ich auf einen XPI klicke, kommt gleich der Installationsdialog. Ich muss das...
... Schwachsinn. Oh, Golem hatte eine Einsehen mit mir und hat gar keine...
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