"Ihr müsst mir glauben!": Peter Molyneux über Fable 2
Eine der Möglichkeiten, unvorstellbar grausam zu sein, sei es, der Familie kein Geld für Lebensmittel zukommen zu lassen. Molyneux: "Und das Kind wird herauskommen und sagen: 'Papi! Papi! Du bist zurück, wir sind soooo hungrig!' Und da merke ich, wie ich einen Apfelkuchen heraushole und ihn vor dem Kind aufesse. Wir haben dann noch Sätze wie 'Papi, nur ein kleines Stückchen, bitte!' dazugedacht. Und diese Grausamkeit ausleben zu können. Das ist ein Rollenspiel! Ich will [im Spiel] so sein, so verdorben und grausam es auch sein mag. Eine Familie haben, um die man sich sorgen kann, ist eine wunderbare Sache. Diese Familiengeschichten, die uneingeschränkte Liebe werden wir in Fable 2 ausschlachten, in der Geschichte und in Personen."
Ein wichtiger Spielfaktor dabei ist Geld. Man verdient in Fable 2 kein Geld als Abenteurer. Wer Fable 2 in zehn Stunden durchspielt, wird arm und die Familie wird verhungert sein, so der Entwickler. Allerdings verlässt sie den Helden dann eher, bevor sie wirklich verhungert. Der Spieler müsse einer Tätigkeit nachgehen, einem Beruf. Wenn man eine Farm besitzt, arbeitet man auf dem Feld und verdient Geld. Mit diesem kann dann ein Haus gekauft und dieses möbliert werden. Das alles ist ein Zusatz zum Kern der Hintergrundgeschichte, die laut Molyneux "sehr tiefgehend und sehr fortgeschritten" sein soll. Man denke mit Experten über verschiedene Wege der Erzählung nach, die im Spielverlauf genutzt werden können.
Die Geschichte soll die vierte Besonderheit von Fable 2 sein: "Es wird einen Bösewicht geben, der neue Bösewicht wird grausam zu Dir und Deiner Familie sein, wir werden damit das Mehrspieler-Spiel interessant machen und Du wirst eine Gruppe von Leuten, eine Gang von Helden zusammenbringen müssen, um diesen Bösewicht zu besiegen. Letztlich geht es in der Geschichte um Macht", so betont Molyneux. Die im Spiel vergehende Zeit soll laut Molyneux keine besondere Rolle spielen, man rechne die Spielzeit nicht in Jahre um. An Altersschwäche kann man nicht sterben, aber nach dem Ende der Geschichte weiterhin die Welt planen und verändern.
"All das sollte Hinweise darauf geben, wie wir den Mehrspielermodus gestalten", so Molyneux. In Fable musste der Spieler noch ohne virtuelle Kumpanen oder andere Spieler durch die Gegend ziehen. Den Mehrspielerteil von Fable 2 beschreibt Molyneux als wichtig, generell wachse die Bedeutung von Mehrspielermöglichkeiten - Details blieb der Entwickler aber schuldig. Immerhin verriet er aber etwas über das auch damit zusammenhängende Kampfsystem von Fable 2, in dem die Umgebung während der Kämpfe eine deutlich größere Bedeutung als beim ersten Fable spielen soll - wenn in Gebäuden, Gängen oder Katakomben gekämpft werde, soll es andere Kampfbewegungen geben als wenn es im offenen Gelände zur Sache geht.







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habumba?
dyrhfhjatjaujabgfhfsgjtrshgfsj
Ich bin genau deiner Meinung! Molyneux ist ein Genie (nur leider mit einem etwas zu...
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