"Ihr müsst mir glauben!": Peter Molyneux über Fable 2

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Molyneux geht es aber nicht darum, dass die Spieler Bäume pflanzen können, es geht ihm um mehr: "Dann haben wir angefangen, uns eine Technik namens 'Dynamic Environment' auszudenken. Sie funktioniert, sie wird im Spiel sein, alles was ich Euch jetzt sage, wird im Spiel sein! Wir haben damit experimentiert, etwas damit herumgespielt und das wird nicht herausgeschnitten." Es gehe darum, eine dynamische Umgebung zu schaffen, die sich im Laufe des Spiels auf Intervention seitens des Spielers verändert. Molyneux veranschaulichte das mit Hilfe eines Konzeptbildes, das eine "Brightwood" getaufte kleine Wagenansammlung auf einer Lichtung eines tiefen Waldareals zeigte, durch das der Spieler bei frühen Abenteuern im Spiel kommen wird.

Fable (PC-Version)
Fable (PC-Version)
"Nun, wie in einem traditionellen Rollenspiel kann der Spieler hineinlaufen, handeln und - weil Fable 2 immer noch sehr ungewöhnlich ist und sich um das Leben eines Helden dreht - zehn Jahre später wiederkommen. Aus dem Lager könnten einige Häuser geworden sein. Zehn Jahre später könnte es zu einem Dorf geworden sein und zehn Jahre danach könnte es sich in eine Stadt verwandelt haben. Was nun die dynamische Umgebung ermöglicht, ist Folgendes, und das ist cool: Ich könnte hier hingehen und jeden töten. Ich könnte das zum Spielstart machen und dann wäre da kein Dorf, keine Stadt, nur ein Wald. Also beeinflusst Du nicht nur Dich selbst, sondern die ganze Welt, das ist wichtig, es treibt Rollenspiele voran", schwärmte Molyneux.

Fable 2 soll es dem Spieler erlauben, kleine Änderungen zu machen, die große Auswirkungen haben: "Ich spiele das Spiel, Du spielst das Spiel. Dein Brightwood ist total anders als meines - und so soll es sein in einem Rollenspiel. Das ist die erste Sache in der Welt [von Fable 2] - eine dynamische Umgebung, die sich verändert, abhängig davon, was Du tust. Nicht alles wird sich verändern lassen, wenn es für die Story wichtig ist. Die meisten Sachen lassen sich aber beeinflussen. Kleine Sachen können zu etwas Großem gemacht werden, große Sachen aber nicht zu etwas Kleinem. Die Hauptstadt lässt sich also nicht zu einem Dorf machen, das wäre nicht richtig", schränkt Molyneux ein.

Die zweite große Neuerung ist etwas, von dem der britische Spieleentwickler glaubt, dass nicht alle die Bedeutung dahinter verstehen würden: "Wenn ich ein Spiel spiele, dann gibt es Verliese, Häuser, Burgen, aber sie gehören immer anderen! Ich will diese Orte besitzen! Ich will die Burg besitzen, ich will der Herr einer Burg sein. Ich will den kleinen Laden im Dorf besitzen, den großen Shop, die Straße, die Stadt, ich will die Hauptstadt besitzen! Ein ganzen Land, ich will, dass mich die Leute Lord, Thronerbe und König nennen. Und das ist es, was wir in Fable 2 machen werden, jedes Haus, jeder Ort, jedes Verlies, jede Burg, jede Kathedrale kann gekauft werden. Du kannst ihr Lord sein, egal ob kleine Hütte oder große Burg. Und das ist etwas Einzigartiges. Wer also das Spiel "komplettieren" will, alles besitzen will, alles ausspielen will, wird lange damit zu tun haben. Aber alleine der Gedanke, die Burg zu besitzen, Lord genannt zu werden, die Leute auf einen warten zu sehen - das ist Rollenspiel, das ist es, was ich tun will, [...]".

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fasdfsfd 27. Apr 2008

habumba?

Bloodrain 26. Mär 2007

fhndy 19. Mär 2007

dyrhfhjatjaujabgfhfsgjtrshgfsj

Fabulös 18. Mär 2007

Ich bin genau deiner Meinung! Molyneux ist ein Genie (nur leider mit einem etwas zu...

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