Test: Nintendo DS Browser - Gute, aber langsame Darstellung
Operas Browser zeichnet sich durch gute Unterstützung von Webstandards aus
Der "Nintendo DS Browser" von der norwegischen Browserschmiede Opera ASA lässt Besitzer des WLAN-fähigen Spiele-Handhelds Nintendo DS erstmals auch Webseiten anzeigen. Mit zwei Anzeigemodi und Stiftbedienung bietet der Browser zudem mehr Komfort als die PlayStation Portable. Audio-, Film- und Flash-Wiedergabe fehlen dem kleinen Browser jedoch, der vor allem mit der geringen Rechenkraft des Handhelds zu kämpfen hat.
Der Browser von Opera wird mit zwei Modulen ausgeliefert: zum einen dem für DS-Spiele üblichen Softwaremodul, auf dem sich der Browser befindet, und zum anderen mit einer Speichererweiterung, die in den Schacht für den Game Boy Advance eingesteckt wird. Für den Test hatte Golem.de die Browser-Version für das schlankere Nintendo DS Lite zur Verfügung. Diese unterscheidet sich von der Ausführung für das ältere Nintendo DS durch ein kürzeres GBA-Modul, so dass die Speichererweiterung nicht störend aus dem Schacht hervorsteht.
Ohne die Speichererweiterung für den alten Schacht des Game Boy Advance möchte der Browser nicht komplett starten und beschwert sich entsprechend. Andersrum stört es DS Spiele nicht, wenn das Modul im unteren Schacht verweilt. Dank transparenter Frontblende beißt sich das Speichermodul zudem nicht mit den verschiedenfarbigen Nintendo-DS-Handhelds.
Operas DS-Browser meldet sich mit der Version 8.5 und bietet - bis auf die fehlenden Audio-, Video- und Flash-Eigenschaften - praktisch dieselbe Anzeige wie der große Bruder für den Desktop-PC. Dem Nutzer stehen zunächst zwei Anzeigemodi zur Verfügung. Im Übersichtsmodus verhält sich der Browser praktisch wie sein Desktop-Vorbild. Auf dem unteren Bildschirm wird die Webseite in einer verkleinerten Form angezeigt und mit dem Stift lässt sich ein kleines Rechteck verschieben, welches den oberen Schirm darstellt, der eine vergrößerte Ansicht anbietet. Links lassen sich so mit dem Steuerkreuz anwählen und öffnen.
Der zweite Modus stellt das Small-Screen-Rendering (SSR) dar. In diesem wird die Webseite auf die Breite des Handhelds eingestampft. Besonders gute Ergebnisse gibt es bei Webseiten, die ein tabellenloses Design bieten. Framebasierte Webseiten oder Tabellendesigns bereiten dem Handheld zwar wenig Probleme beim Anpassen, aber oft sind die Inhalte auf einer Webseite nach optischen Gesichtspunkten angeordnet und nicht nach Wichtigkeit, so dass auf einigen Webseiten einige Scrollarbeit geleistet werden muss, um die Inhalte aufzufinden.






noch nicht ABEr da ich kontakt ZU NDS habe....kann ich euch sagen , dass es am 26 Sep...
nein
Gibt es das auch für Nintendo DS?
Was hat das mit Nintendo DS und Opera zu tun? Ihr Linux-Fanatiker seid schon so lästig...
Diese Browser ding funktioniert nicht als Wifi connection oder?
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