BenQ-Absatz bricht infolge schlechten Images ein
Kaufboykott durch unrühmlichen Ausgang der Handy-Übernahme von Siemens
In einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung werden die drastischen Folgen der Insolvenz von BenQ Mobile geschildert, die BenQ nun am eigenen Leibe spürt. Nicht nur die Handys entwickeln sich der Zeitung nach zu Ladenhütern, auch Notebook, Displays und Ähnliches seien kaum abzusetzen.
Oliver Hupp von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wird von der Zeitung mit der Aussage zitiert, dass es langfristig schädliche Folgen für die Taiwaner haben wird, wie sie sich im Falle von BenQ Mobile verhalten haben. Man bezweifelt gar, ob sich die Marke jemals wieder erholen kann. Der Absatz sei bundesweit eingebrochen, so die FAS.
An der Marke Siemens sei jedoch kein Schaden entstanden - beispielsweise konnte die Haushaltsgerätetochter des Siemens-Konzerns eine 15-prozentige Umsatzsteigerung im ersten Halbjahr 2006 verzeichnen.
Siemens-Chef Klaus Kleinfeld selbst hat sich in seiner Doktorarbeit mit dem Zusammenhang von Image und Unternehmenserfolg beschäftigt. Die FAS zitiert daraus: "Je besser das öffentliche Bild, so Kleinfelds damalige Erkenntnis, desto besser die Chancen 'im Absatz-, Personal- und Finanzmarkt sowie im gesellschaftspolitischen Umfeld'".
Der taiwanische Konzern BenQ hatte die Handy-Sparte von Siemens übernommen und für diese schon nach einem Jahr Insolvenz angemeldet. Den 3.000 Beschäftigten droht die Arbeitslosigkeit.






?!? Habe ich solches behauptet?! Nö, denke mal eher nicht. Habe ich auch nicht...
Hätte Siemens damals bloß die Handy Sparte an Apple verkauft. Die wollen ja ein iHandy...
BenQ ist doch ne totale billig Marke. Ich versthe immer noch nicht wie Siemens den...
Also den Überwachungsstaat haben wird schon, das mit der Steuerfestlegung je nach...
Die Vernichtung der Siemens Arbeitsplätze geht voll auf das Konto des Betriebsrats und...
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