Epson stellt Fotospeicher mit 4-Zoll-Farb-LCDs vor

P3000 und P5000 mit 40 und 80 GByte Speicherplatz

Epson hat zwei neue Fotospeicher vorgestellt, mit denen der Fotograf unterwegs seine Speicherkarten auf einer mobilen Festplatte sichern und die Bilder gleich in einem Display begutachten kann. Der Epson P3000 und der P5000 kommen mit 40 bzw. 80 GByte Speicherplatz daher.

Anzeige

Die 4-Zoll-Displays der Geräte stellen 16,7 Millionen Farben mit vier statt drei Subpixeln dar und unterstützen Adobes RGB-Farbraum. Die Geräte können nicht nur JPEGs, sondern auch Rohdatenbilder einer Reihe von Digitalkameras anzeigen. Außerdem lassen sich beispielsweise auch DivX-, MPEG4 und MotionJPEG-Videos sowie MP3- bzw. ACC-Dateien abspielen. Rechnerseitig können mit der beigelegten Software Bilder in andere Formate gewandelt und Playlisten erzeugt werden.

Gegenüber den Vorgängermodellen soll die Kopiergeschwindigkeit von Speicherkarten auf die internen Festplatten um 250 Prozent gestiegen sein. Konkrete Übertragungswerte nannte Epson aber nicht.

Neben Einzelbildern lassen sich auch Diaschauen und Alben anzeigen. Außerdem können den Bildern Punktbewertungen gegeben werden. Die Lithium-Ionen-Akkus der Geräte sollen Spielzeiten von bis zu drei Stunden erlauben. Der P3000 und der 5000 sind mit Slots für Compact Flash I/II sowie SD-Karten ausgestattet. Weitere Kartenformate sollen sich über Adapter einlesen lassen.

Für den Datenaustausch mit dem Rechner ist eine USB-2.0-Schnittstelle verbaut, die zudem mit Epsons Direct-Printing-Technik mit Epson-Druckern kommunizieren kann.

Der Epson P-3000 und der P-5000 sollen in den USA ab sofort verfügbar sein und 499,- bzw. 699,- US-Dollar kosten. Europäische Angaben stehen noch aus.


Kommentieren




Anzeige
  1. Senior Software Architects (m/w)
    cqc corporate quality consulting GmbH, bundesweit (Reisebereitschaft)
  2. Softwareentwickler Java / JavaScript & agile Methoden (m/w)
    TNG Technology Consulting GmbH, Unterföhring
  3. Mitarbeiter (m/w) Onlinemedien
    Süddeutsche Krankenversicherung a.G., Fellbach
  4. Programmierer (m/w)
    heroal - Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG, Verl

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Via APC

    Android-PC zum Selbstbauen für 49 US-Dollar

  2. Kino.to-Chef

    "Ich habe neben dem Rechner geschlafen"

  3. Klarmobil

    Handy- und Datenflatrate für 20 Euro im O2-Netz

  4. Diablo 3

    Spekulationen um gehackte Benutzerkonten und erster Patch

  5. Fachkräftemangel

    45 Prozent der IT-Beschäftigten sind überlastet


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 245 | letzter Beitrag 22.05. 16:10

  2. Kommentare: 204 | letzter Beitrag 05:17 Uhr

  3. Kommentare: 116 | letzter Beitrag 22.05. 16:17

  4. Kommentare: 105 | letzter Beitrag 02:38 Uhr

  5. Kommentare: 90 | letzter Beitrag 22.05. 21:36

Mehr


  1. Bing Maps

    Streetside-Fotos wegen Beschwerden offline

  2. Via APC

    Android-PC zum Selbstbauen für 49 US-Dollar

  3. Soziale Netzwerke

    Bund unterstützt Facebook-Initiative Smart

  4. Drogenbericht Bundesregierung

    Onlinespiele und Internet statt Alkohol und Tabak

  5. Gamescom 2012

    Halle 11 als neuer Eingang nur für Vorbesteller

  6. Persönlicher Onlinespeicher

    Owncloud 4.0 verschlüsselt Daten auf dem Server

  7. Einlenken oder zahlen

    EU-Kommission gibt Google letzte Chance

  8. Klarmobil

    Handy- und Datenflatrate für 20 Euro im O2-Netz

  9. Mobilfunk

    Achtung, Eltern lesen mit!

  10. Origin

    EA unterzeichnet Unterlassungserklärung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bing Streetside: Fotos deutscher Straßen sind verschwunden
Bing Streetside
Fotos deutscher Straßen sind verschwunden

Microsofts Kartendienst Bing Maps bietet in Deutschland keine Streetside-Fotos mehr an. Offizielle Infos dazu gibt es noch nicht.

  1. Nokia Maps Kartenmaterial für Rot-Cyan-3D-Brillen

Tinkerforge im Test: Elektronik zum Stapeln
Tinkerforge im Test
Elektronik zum Stapeln

Tinkerforge bietet kleine Bausteine aus Open-Source-Hardware an, die sich leicht programmieren lassen. Mit der Mischung aus Lego Mindstorm und Arduino lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Golem.de hat mit Tinkerforge gespielt.


Prozessoren: Rechenfehler machen CPUs effizienter
Prozessoren
Rechenfehler machen CPUs effizienter

Es klingt paradox, ist aber sinnvoll: Wenn sich ein Chip verrechnen darf, kann er effizienter gebaut werden. Wissenschaftler der texanischen Rice-Universität haben das Konzept schon fast bis zur Serienreife gebracht.

  1. Marktanteile AMD gewinnt in allen Bereichen
  2. Intels Core i7-3770K im Test Grafik von Ivy Bridge beeindruckt, CPU-Verbesserungen nicht
  3. Adapteva 4.096 Kerne auf einem Chip

Zum Artikel