Leica bringt digitale Messsucherkamera mit Wechselobjektiven

Leica M8
Die M8 arbeitet mit einer stark mittenbetonten TTL-Belichtungsmessung mit
voreingestellter Arbeitsblende. Die Kamera speichert die Bilder entweder im
unkomprimierten und standardisieren Rohdatenformat DNG mit 3.916 x 2.634 Pixeln
oder als JPEG mit 3.936 x 2.630 Pixeln Auflösung.
Neben Einzelbildaufnahmen kann die Kamera auch Serienaufnahmen mit 2 Bildern pro Sekunde und 10 Bildern in Folge anfertigen. Einen Selbstauslöser mit 2 oder 12 Sekunden Verzögerung gibt es ebenfalls.

Leica M8
Der Weißabgleich kann automatisch oder anhand von sechs Voreinstellungen bzw.
manuell vorgenommen werden. Außerdem lässt sich die Farbtemperatur von 2.000 bis
13.100 Kelvin manuell eingeben.
Die Stromversorgung wird mit einem Lithium-Ionen-Akku realisiert. Zum Anschluss an den Rechner ist eine USB-2.0-Schnittstelle eingebaut. Die Kamera misst ca. 139 x 80 x 37 mm und wiegt leer, d.h. ohne Speicherkarte und Akku, 545 Gramm. Gespeichert wird auf SD- und SDHC-Karten.
Preisangaben machte Leica nicht. Die Leica M8 soll ab Ende November 2006 verfügbar sein.
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