Kostenloses Browser-Tool verbannt Spam aus Google-Suche

Neuer Googlefilter 2.1 unterstützt nun auch Firefox und SeaMonkey

Der von Filtertechnics angebotene Googlefilter unterstützt in der aktuellen Version neuerdings die Browser Firefox sowie SeaMonkey und liefert einige Verbesserungen. Mit Googlefilter werden Spam- und Dialer-Seiten aus den Google-Suchergebnissen aussortiert. Neben einer Gratisversion wird die Software als kostenpflichtiges Jahresabo mit größerem Funktionsumfang angeboten.

Anzeige

Googlefilter 2.0
Googlefilter 2.0
Der Googlefilter 2.1 unterstützt ab sofort außer den Internet Explorer auch Firefox, SeaMonkey und den Netscape Navigator ab der Version 7.0. Mit der neuen Version lassen sich Spam-Meldungen klassifizieren und zumindest in der Firefox-Ausführung sollen sich Spam-Ergebnisse auch automatisch ausblenden lassen.

Die Basis-Version von Googlefilter 2.1 markiert Suchergebnisse, die auf Spam- oder Dialer-Seiten verweisen, um die relevanten Suchergebnisse einer Google-Suche leichter zu erkennen. Eine automatische Komplettfilterung aus der Suchergebnisliste gibt es allerdings nicht. Eine beim Hersteller sitzende Datenbank verwaltet die Spam-Seiten und aktualisiert diese täglich, um so möglichst optimale Resultate zu liefern.

Googlefilter 2.0
Googlefilter 2.0
Googlefilter fügt neue Funktionen in die Google-Suchergebnisse ein, um nicht erkannte Spam- oder Dialer-Seiten an den Filtertechnics-Server zu melden. Die Ausblendung von Werbeseiten aus den Google-Suchergebnissen erprobt der Suchmaschinengigant derzeit und kann über die personalisierbare Google-Homepage genutzt werden.

Die kostenpflichtige Premium-Ausführung nutzt eine verbesserte Datenbank zur Erkennung von Spam- sowie Dialer-Seiten und enthält eine automatische Optimierung von Google-Suchanfragen. Über die Premium-Version lassen sich zudem einige Spezialsuchanfragen an Google leiten. Diese berücksichtigen dann je nach Eingabe nur etwa Internetradiostationen, geben eine Wetter- oder Telefonauskunft und liefern Übersetzungen vom Deutschen ins Englische oder sollen bei der Partner- sowie Schulfreundsuche helfen.

Googlefilter 2.0
Googlefilter 2.0
Die Basis-Version von Googlefilter 2.1 steht für den Internet Explorer, für Firefox, SeaMonkey und den Netscape Navigator kostenlos als Download bereit. Die Premium-Version gibt es als Jahres-Abonnement zum Preis von monatlich 1,- Euro. Das Abo läuft zwölf Monate und kann einen Monat vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt werden.

Der Anbieter von Googlefilter hat kürzlich einen kostenlosen Spam-Filter für Outlook und Outlook Express vorgestellt, der eine hohe Treffergenauigkeit von Werbenachrichten verspricht. Alle eingehenden Nachrichten von Adressaten, die der Spam-Filter nicht kennt, werden hierbei in einen Spam-Ordner abgelegt. Im privaten Einsatz kann dieses Verfahren der Whitelist dafür sorgen, dass die wesentlichen E-Mails den Posteingang erreichen.

Neue Kontakte müssen dann aber immer erst in den Spam-Filter eingepflegt werden, weil diese sonst im Spam-Verzeichnis landen. Dazu bietet die Software die Möglichkeit, Absendern einer im Spam-Verzeichnis abgelegten Nachrichten automatisch eine Rückmeldung zuzusenden. Wird diese Benachrichtigung erfolgreich beantwortet, wird der Absender als berechtigt in die Datenbank des Spam-Filters eingetragen und die E-Mail wie gewohnt zugestellt. Damit sollen sich vor allem so genannte Bilder-Spams wirksam bekämpfen lassen.


gollumm 18. Sep 2006

Für FF gibts da https://addons.mozilla.org/firefox/743/

Jay Äm 15. Sep 2006

Das sagst du so! Gib mal "Sex" ein, und versuch, keine Seite mit Spam & Dialern zu...

Mozilla... 15. Sep 2006

Man muß ja auch selber filtern bei Customize Google

graf porno 15. Sep 2006

Ich fänd's gut, wenn das Tool die ganzen Preisvergleichseiten und Suchmaschinen raushauen...

SirFartALot 15. Sep 2006

Hab ich die letzten Jahre was verpasst? SCHULFREUNDSUCHE UEBERS INTERNET?????????? JA...

Kommentieren



Anzeige

  1. Ingenieur (m/w) Informationstechnik
    Netze BW GmbH, Stuttgart
  2. Web-Entwickler (m/w) mit Schwerpunkt PHP
    LLG Media GmbH, Bonn
  3. SAP Business Process Expert (m/w)
    Brüel & Kjaer Vibro GmbH, Darmstadt
  4. Softwareentwickler (m/w)
    TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Hoverboard

    Schweben wie Marty McFly

  2. Nepton 120XL und 240M

    Cooler Master macht Wasserkühlungen leiser

  3. Deutsche Telekom

    Umstellung auf VoIP oder Kündigung erst ab 2017

  4. HTC

    Desire 820 Mini mit Quad-Core-Prozessor und 5-Zoll-Display

  5. Merkel auf IT-Gipfel

    Netzneutralität wird erst im Glasfasernetz wichtig

  6. Elektromobilität

    Die Chipkarte für die Ladesäule

  7. Next Century Cities

    32 US-Städte wollen Glasfaserausbau selbst machen

  8. Azure-Server

    Microsoft und Dell bringen Cloud in a Box

  9. GNU

    Emacs 24.4 mit integriertem Browser

  10. IT-Gipfel 2014

    De Maizière nennt De-Mail "nicht ganz zufriedenstellend"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  2. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen
  3. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt

Dell Latitude 12 Rugged Extreme im Test: Convertible zum Fallenlassen
Dell Latitude 12 Rugged Extreme im Test
Convertible zum Fallenlassen
  1. Lenovo Neues Thinkpad Helix wird dank Core M lüfterlos
  2. PLA, ABS und Primalloy 3D-Druckermaterial und M-Discs von Verbatim
  3. Samsung Curved Display Gebogener 21:9-Monitor für PCs

Kazam Tornado 348 ausprobiert: Das dünnste Smartphone der Welt hat ein versichertes Display
Kazam Tornado 348 ausprobiert
Das dünnste Smartphone der Welt hat ein versichertes Display

    •  / 
    Zum Artikel