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BarcampBerlin: Wie Web 2.0 im realen LebenUngewöhliche Konferenz in den Räumen von Pixelpark steigt Ende September 2006
Jeder Teilnehmer soll gleichzeitig auch einen aktiven Beitrag leisten, so die Idee der Konferenz. Das klingt dann nicht nur nach Web 2.0, alles soll sich auch um dieses Thema drehen, wobei die Initiatoren damit all die sozialen und semantischen Entwicklungen zusammenfassen, die mit den neuen interaktiven
Diensten des Internets sowie seiner veränderten Wahrnehmung in den vergangenen Jahren zusammenhängen.
Das BarcampBerlin findet am 30. September und 1. Oktober 2006 in den Räumlichkeiten der Pixelpark AG statt. Es soll "einen Raum für die kritische Betrachtung von Web 2.0 sowie seiner konstruktiven Weiterentwicklung" schaffen, erkläutert Initiator Sebastian Küpers die Idee des BarcampBerlin. Es sei "aus dem Bedürfnis heraus entstanden, dass sich Menschen in einer offenen Umgebung austauschen und voneinander lernen können. Jeder, der etwas beizutragen hat oder etwas lernen will, ist willkommen und herzlich eingeladen mitzumachen." Die genauen Vortrags- und Diskussionsthemen bleiben daher bis zuletzt offen und werden erst am Veranstaltungstag selbst organisiert. Das Konzept ist aus den USA abgeschaut, wo es unter anderem von Chris Messina und Tara Hunt verbreitet wird, die sich auch für die deutsche Ausgabe angemeldet haben, heißt es in der Ankündigung. Wer ob des Konzepts an den Web-Montag denkt, der mittlerweile in einigen nicht nur deutschen Städten stattfindet, liegt nicht weit ab. Wobei Web-Montag-Gründer Tim Bonnemann sich ebenfalls für das BarcampBerlin angesagt hat. (ji)
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