Cash for Art: Begriff "Künstler" weiter fassen
Initiative fordert gesetzliche Vergütungsregelung für Weitersendung von Inhalten
Die Künstlerinitiative "Cash for Art" trat zu Beginn der Woche mit der Forderung nach neuen Urheberabgaben an die Presse. Im Interview mit Golem.de äußert sich Pressesprecher Achim von Michel zu den Hintergründen.
Golem.de: Es gibt bereits eine ganze Reihe von Initiativen, die sich für die wirtschaftlichen Interessen der Urheber einsetzen. Warum hat sich jetzt mit "Cash for Art" eine weitere gegründet?
Achim von Michel: Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe von Initiativen, die sich im Umfeld der Urheberrechtsnovelle mit unterschiedlichen Aspekten des Urheberrechts auseinander setzen. Cash For Art wurde explizit mit dem Ziel gegründet, eine angemessene Vergütung bei der Weitersendung von urheberrechtlich geschützten Programmen einzufordern. Dieser Aspekt wird von keiner uns bekannten Initiative bisher explizit thematisiert.
Golem.de: "Cash for Art" stellt sich selbst als Interessenvertretung für Künstler dar. Liest man die Liste der Gründungsmitglieder, entsteht aber der Eindruck, dass Künstler in der Minderheit sind. Ist das falsch?
von Michel: Fast alle Gründungsmitglieder sind kreativ Schaffende - überwiegend im publizistisch-journalistischen Umfeld, aber auch im Bereich der Musik. Der Begriff des "Künstlers" ist hier etwas weiter zu fassen, denn auch Autoren von Textbeiträgen produzieren "geistiges Eigentum", das jedoch nicht immer mit dem Begriff "Kunst" belegt wird.






*Juhu*
Laut dem Artikel qualifizert sich doch jeder der einen Text schreibt und publiziert als...
Du bist ja noch dümmer als jeder troll. Oder brauchst du bei jedem text die ironie...
Psssst, halt ja den schnabel! Wer weiß welches Geldgeile, Machthungrige Schwein das liest?
Wow, full ack. Teffernder kann man dieses hochtrabende geschwafel nicht übersetzten!
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