Karstadt will mit Linux Kasse machen

6.800 Kassen werden auf Linux umgestellt

Karstadt rüstet 6.800 Kassen in 210 Warenhaus-Filialen mit einem neuen Betriebssystem aus. Zum Einsatz kommt dabei Linux, um das sich Novell kümmern soll.

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Die neuen Kassensysteme sollen auf künftige Entwicklungen wie Self-Service-Terminals, gerüstet sein. Im Front- und Back-End kommt dabei Linux zum Einsatz, die Hardware kommt von IBM. Ziel der Karstadt Warenhaus GmbH ist es, eine Linux-Plattform für alle Verkaufssysteme sowie für neue Informations-Terminals für Kunden einzuführen.

Eines der Hauptargumente für das neue System sei dessen Kompatibilität, erklärt Karl Lohmann, Project Manager bei der Karstadt-Tochter Itellium Systems&Services: "So vermeiden wir die Bindung an einen einzelnen Anbieter und sind flexibel in der Wahl des Betriebssystems".


BSDDaemon (RZ) 07. Sep 2006

Aber er hat doch Recht... Linux ist Vergangenheit... dein Kaffee von heute morgen ist...

Michael - alt 05. Sep 2006

Lach, das war ein Dreckfuller..... ;-) Wohl wahr..... Leider im Sinne: Ich muß da leider...

Michael - alt 05. Sep 2006

Das weiß niemand, wann was Vergangenheit sein wird. Es bleibt spannend. Ich glaube, in...

Jehu 05. Sep 2006

Dem geeigneten oder dem geneigten? ;-) Unabhängig davon, wer ein fehlerfreies OS...

Michael - alt 05. Sep 2006

Du kannst das doch sowieso nicht ...... ;-) Aber mal im Ernst: Es ging nicht um die...

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