Hinter verschlossenen Türen: Nintendo zeigt, Wii es geht

Anzeige

Screenshot #12
Screenshot #12
Als absolutes Highlight entpuppte sich dabei das neue Mario Tennis, da wohl kaum ein anderer Wii-Titel derart zugänglich und schnell zu verstehen ist. Die Knöpfe des neuartigen Controllers können hier getrost ignoriert werden, stattdessen wird das Eingabegerät einfach geführt, als wäre es ein Tennisschläger - und schon in der ersten Spielminute gelingen ganz intuitiv sanfte Vor- und Rückhandschläge. Aufgeschlagen wird durch ein simuliertes "Ball hochwerfen", bei dem der Controller einfach in die Luft gerissen wird, kurz danach wird wie mit einem Schläger ausgeholt, so dass selbst Asse schneller gelingen als gedacht. Nintendo scheint hiermit wirklich das perfekte Party- und Familienspiel gelungen zu sein.

Screenshot #14
Screenshot #14
Ähnlich überzeugen konnte auch "Wario Ware Smooth Moves": Durchaus vergleichbar mit den Wario-Ware-Titeln für den GameCube und die Handhelds verbirgt sich hinter dem Titel eine Sammlung von Minispielen, die sehr schnell aufeinander folgen und meist nur wenige Sekunden dauern. Hier wird allerdings das gesamte Spektrum der Möglichkeiten aufgezeigt, die der mit Bewegungssensoren ausgestattete Controller bietet. Mal muss er wie eine Pumpe auf- und abbewegt werden, dann wieder auf der glatten Handfläche balanciert, als eine Art Laser-Pointer dirigiert oder mit Hula-Bewegungen am Körper gehalten werden; eine kurze Grafik vor dem jeweiligen Spiel zeigt an, welche Handhaltung die richtige für die nächste Aufgabe ist. Extrem kurzweilig und vor allem zu mehreren Spielern sehr unterhaltsam - die Tatsache, dass sich die Grafik hier wie auch bei Mario-Tennis kaum von aktuellen GameCube-Titeln unterscheidet, hatte für den Unterhaltungswert beim Probespielen übrigens überhaupt keine Bedeutung.

Screenshot #19
Screenshot #19
Etwas mehr Einarbeitungszeit als die letztgenannten Titel braucht Red Steel, der Action-Titel von Ubisoft, da hier neben dem Standard-Wii-Remote-Controller auch noch das Nunchaku-Add-On genutzt werden muss; mit Letzterem wird gelaufen, die Remote dient, ähnlich wie eine PC-Maus im Ego-Shooter, zum Umschauen. Türen werden einfach durch leichtes Schütteln des Nunchaku-Controllers geöffnet, in den Baller-Passagen wird dann die Remote auf den Gegner gerichtet und durch Betätigen der unteren Trigger-Taste geschossen. Am unterhaltsamsten sind allerdings sicherlich die Schwertkampf-Passagen, in denen die Remote wie ein Samurai-Schwert geschwungen werden darf. Das alles spielte sich schon sehr beeindruckend; bis sämtliche auf die Buttons verteilten Optionen wie Nachladen, Ducken und dergleich mehr in Fleisch und Blut übergangen sind, dauert es allerdings ein bisschen. Trotzdem zählt Red Steel definitiv zu den vielversprechendsten Wii-Games derzeit.

  1. 1
  2. 2
  3. 3

jaart 07. Sep 2006

Naja...Eigentlich trifft ja alles zu was ich vermutet habe, der Controller ist für alle...

bresi 30. Aug 2006

naja interessant finde ich die konsole auf jeden fall. aber darüber, dass es "unbequem...

fischkuchen 30. Aug 2006

Nee, wenn man sich eben nich so viel bewegen will, macht man das Ding ultrasensibel...

fischkuchen 30. Aug 2006

Unterschätze nie die Macht von Play... eeh, Nintendo Wii :P Ach, ich hab 24/7 Angst...

Maniac 30. Aug 2006

Wenn Du unbedingt willst? lol Danke fuer den link. Ich habe es mir schon gedacht, das...

Kommentieren




Anzeige
  1. Senior Web Developer (m/w)
    Zieltraffic AG, München
  2. Softwareentwickler Java (m/w)
    Payment Network AG, Wetzlar bei Frankfurt
  3. Produktmanager / Produktmanagerin
    econda GmbH, Karlsruhe
  4. IT Manager (m/w)
    Seaarland Shipmanagement GmbH & Co. KG, Hamburg (Reisebereitschaft)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Anzeige

Die neuesten Browsergames auf browserhits.de


Meistgelesen
  1. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  2. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  3. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  4. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  5. Ron was wrong, Whit is right

    RSA-Schlüssel unsicherer als gedacht


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 209 | letzter Beitrag 11:35 Uhr

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 114 | letzter Beitrag 11:34 Uhr

Mehr


  1. Open Source

    Debian-Projekt auf 14 Milliarden Euro geschätzt

  2. Apple-TV

    Tim Cook gibt Hinweise zum Apple-Fernseher

  3. Rockstar Games

    GTA 5 nutzt angeblich Sprachanimationen von Speech Graphics

  4. MITx

    MIT bietet ersten Onlinekurs an

  5. Apps für Windows 8

    Es darf jeden Namen nur einmal geben

  6. Jonathan Schwartz

    Ex-Sun-Chef analysiert die letzten Tage von Sun Microsystems

  7. Sicherheitslücke

    Groupware Horde enthält Backdoor

  8. Zynga

    2,9 Millionen zahlende Kunden bei Castleville & Co.

  9. Cloud-Smartphone

    Acer bestätigt Cloud Mobile mit Android 4

  10. Ron was wrong, Whit is right

    RSA-Schlüssel unsicherer als gedacht



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Linux-Handbuch: Umfassendes Nachschlagewerk als Openbook erhältlich
Linux-Handbuch
Umfassendes Nachschlagewerk als Openbook erhältlich

Das Nachschlagewerk "Linux - Das umfassende Handbuch" ist als HTML-Version kostenlos erhältlich. Es behandelt die Grundlagen nicht nur von Linux, sondern auch von OpenBSD.

  1. Displayserver Wayland 0.85 als Testversion veröffentlicht
  2. Displayserver Wayland 1.0 wird stabil
  3. Linux Systemd mit Syslog-Ersatz veröffentlicht

Gema-Vermerk: Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm
Gema-Vermerk
Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

Nach den weltweiten Demonstrationen gegen Acta stiftet eine einzelne Kopie des bekannten Anonymous-Videos "Was ist Acta?" Verwirrung. Sie wurde mit dem üblichen Gema-Hinweis gesperrt. Laut dem Produzenten dieser Fassung, Bruno Kramm, und Youtube war das ein Irrtum.

  1. Acta-Demos Zehntausende gegen "bekACTA Scheiß" in München und Berlin
  2. Acta im EU-Parlament Druck aus dem Netz und aus Berlin
  3. Acta Deutschland setzt Unterzeichnung von Acta aus

Tim Schafer: 40.000 US-Dollar für einen Konsolenpatch
Tim Schafer
40.000 US-Dollar für einen Konsolenpatch

Über 50.000 Unterstützer haben mittlerweile rund 1,7 Millionen US-Dollar für Tim Schafers Projekt "Adventure" gespendet. Der Spieldesigner von Double Fine freut sich und erzählt nebenbei, wie viel derzeit angeblich das Freischalten eines Updates über Xbox Live oder das Playstation Network kostet.

  1. Day of the Tentacle 600.000 US-Dollar für Tim Schafers neues Adventure
  2. Day of the Tentacle 600.000 US-Dollar für Tim Schafers neues Adventure

Zum Artikel