Gefahren von BlackBerrys Push-E-Mail

Berufs- und Privatleben kann unter ständiger Erreichbarkeit leiden

Nützliche Errungenschaften weisen oft ihre Schattenseiten auf. Dies gilt auch für die mobile E-Mail-Maschine BlackBerry von Research In Motion (RIM). Die ständige Erreichbarkeit per E-Mail setze Mitarbeiter in Firmen stark unter Druck, so das Wirtschaftsmagazin CIO. Doch nicht nur im Job, auch im Privatleben können Push-E-Mails nachhaltig stören.

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BlackBerry 8707v
BlackBerry 8707v
Viele deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf BlackBerry-Geräte, nachdem sich die Plattform in den USA schon wesentlich früher etablieren konnte. Das BlackBerry-System sendet eingehende E-Mails auf den mobilen Begleiter, der auf das Lesen und Beantworten elektronischer Post zugeschnitten ist. Mit Hilfe der Mini-Tastatur lassen sich auch längere Nachrichten auf dem BlackBerry recht bequem schreiben.

Die IT-Wirtschaftszeitschrift "CIO" berichtet in ihrer kommenden Ausgabe 07-08/2006 über die Risiken, die damit verbunden sind. Darin erläutert Alexander Fischer, Leiter IT-Infrastruktur bei Papierhersteller August Koehler AG, die Nebenwirkungen dieser Technik: "Das Hauptproblem mit den BlackBerrys und anderen Push-fähigen Geräten sehe ich darin, dass der Anwender zum Sklaven des E-Mail-Systems wird."

Im Selbstversuch habe Fischer erlebt, wie er den ganzen Tag mit eingehenden E-Mails beschäftigt war und sich dabei nicht mehr auf seine Arbeit konzentrieren konnte. Damit beschreibt Fischer jedoch keineswegs eine BlackBerry-Besonderheit.

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user 03. Jul 2006

user: 1. BB hat eine Auto Ein-und-Aus Funktion (Woche/Wochenende) -> sehr praktisch (was...

St. Anonymus 03. Jul 2006

God is DAD, not dead! St. Anonymus

Unwesen 02. Jul 2006

Ich werde gelesen, also bin ich. Wer mich nicht liest, tötet ungeborenes Leben. Spam ist...

k-weddige 01. Jul 2006

doch, sowas gibts auch:

Pausenkaspar 30. Jun 2006

hat der sowas nicht? ...probleme haben die leute

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